Kenn ich net. Und mit meiner gewohnt elitären Rock'n'Roll-Arroganz werde ich
das auch niemals ändern. Was nicht bedeutet, dass die Mucke für Fans nix ist.
Nur ich brauch es definitiv nicht. Ich frage mich nur, wer im Jahr 2010 noch
solche Cover braucht... ( mehr )
So, nach den ersten zwei Durchläufen sag ich mal, oberer
Durchschnitt. Auf jeden Fall eine deutliche Steigerung zum
Vorgänger DoD. Ich find die Songs gar nicht mal so
proggressiv, wie man oft hört. Die Songs haben zwar für
Maiden Verhältnisse fast alle Überlänge, aber sind
tzotzdem "nachvollziehbar". Ich kann mich nicht ganz
zwischen 3 und 4 entscheiden, werde aber erstmal eine 3
geben, mit Chancen nach oben. Nachtrag: Nachdem ich mich
nun so richtig reingehört habe heißt die Frage nicht mehr 3
oder 4, sonder 4 oder 5. Seht selbst. ( mehr )
Diese CD hat sich mir persönlich noch nicht so erschlossen.
Vielleicht liegt es daran, dass ich Musik normalerweise
nicht in einer Blechtone höre. Trotzdem sind James und
seine Mannen zu gut um ein schlechtes Album aufzunehmen. ( mehr )
Auch ich muss nach langer langer Anti-Haltung nun zugegeben,
dass Maiden mit "Somewhere in time" nicht nur ein echtes
Top-Werk, sondern auch in meinen Ohren das am besten
produzierte Album der 80er - Periode herausgebracht haben.
Der Sound ist fett, fast ein bisschen fremdartig im
Vergleich zu den starken Vorgängern und die Songs allesamt,
insbesodnere aber das unglaubliche Alexander The Great mehr
als hörenswert. Applaus. ( mehr )
Ich weiß, dass sehen viele Slayer-Fanatiker anders, aber ich find die Scheibe
ehrlich gesagt genial. Hier ist alles drauf, was wir an Slayer lieben.
Nackenbrecher, Moshattacken und überhaupt. Und mit Disciple ist auch noch
einer der besten Slayersongs ever drauf. Meiner Meinung nach reicht das auf
jeden Fall für fünk Punkte! ( mehr )
Dave scheint zu seinen Qualitäten endgültig zurückgefunden
zu haben. Mit Chris Broderick (u.a. Ex - Jag Panzer) hat
Megadeth einen der weltbesten Gitarristen im Gepäck. Ob er
sein Potential neben Dave jedoch voll auspielen
wird/kann/darf, wage ich zu bezweifeln. Endgame glänzt mit
einer unglaublich fetten Produktion, inbesondere der
Gitarrensound fegt wirklich alles beiseite. Die Songs kann
man fast
ausnahmslos als "Metal in Reinkultur" zusammenfassen,
starke Riffs, eingängige Refrains und feine Leads, was will
man mehr? Moderner und technisch perfekter Metal - Ganz
großes Kino Dave! ( mehr )
Ich bin ganz ehrlich, ich kenne so wenig von der Truppe,
dass ich einfach keine Bewertung abgeben kann. Hier gilt
gerne: Überzeugt mich!
( mehr )
Hehe, ich war schon gespannt, wann die erste Onkelz-Scheibe
hier drin auftaucht. Ist so ne Sache mit denen. Früher war
ich definitiv ein Onkelz-Jünger, aber man wird ja älter,
sieht Sachen differenzierter, und irgendwann geht einem
dieses "Wir sind die Geilsten" dann doch ziemlich auf den
Zeiger. Naja, war ne schöne Zeit damals, und das
Onkelz-Konzert in Dortmund 96 werd ich so schnell auch nicht
vergessen. Naja, diese Scheibe hier ist jedenfalls meiner
Meinung nach die beste Studio-CD von den Vieren, auch wenn
der Kollege Russell schon mal besser gesungen hat. Ein
Meilenstein in Sachen deutsche Rockmusik und unglaublich
beschissenes Cover. ( mehr )
Im kalten Januar machten sich DM und ich auf den Weg nach
Köln. Mit dem ÖPNV ist es gar nicht so ganz einfach die Live
Music Hall zu erreichen, aber was tue ich nicht alles für
meine ehemalige Lieblingsband.
Und im Vorfeld haben die Jungs auch einiges angekündigt.
Iced Earth verzichten an diesem Abend auf eine Support Act
und wollen die Fans mit drei verschiedenen Bühnenbildern
beglücken.
Pünktlich fängt die Power Metal Band auch an. Gekleidet in
hautenge Jeans, mit Turnschuhen, T-Shirt und Lederjacke geht
es im authentischen Old-School-Style los.
Die Prae-Dark-Saga-Phase wird nun Live dargeboten. Matt
Barlow ist, wie das gesamten Konzert über, in Topform und
zeigt uns, warum er eine absolute Ausnahme Stimme im
Metalbereich ist. Bis zur ersten Umbaupause werden die
Jünger mit Songs wie „Angel´s Holocaust“, „Pure Evil“ und
„Stromrider“ beglückt und die Menge wird zum ersten Mal
zufrieden in eine kurz gehaltene Pause entlassen.
Weiter geht es mit Songs von den Alben „Dark Saga“ bis
„Something wicked this way comes“, welche auch optisch mit
einem neuen Bühnenbild und schnicker Lederkleidung untermalt
werden. Auch hier sitzen die Songs, die Menge geht ab und
ich persönlich brüll am lautesten bei „I died for you“. Mit
„The Coming Course“ wird der Mob in die nächste Umbaupause
entlassen.
Schon am Bühnenbild erkennt der Pöbel, dass es mit dem
aktuellen Iced Earth Werk „Horror Show“ weiter gehen wird.
Im Hintergrund tummeln sich Gemälde von Dracula,
Frankenstein und dem Werwolf.
Mit dem geht es dann auch musikalisch direkt in die nächste
Runde. Das Konzeptalbum macht Spaß und mit „Damien“ folgt
einer der besten Iced Earth Songs überhaupt. Weiteres
Highlight in diesem Set ist das Maiden Cover „Transylvania“,
wo eingentlich keine Liedgitarre nötig wäre, da mehr als
1000 Kehlen die Melodieführung übernehmen.
Als Rausschmeiser haben sich die Mannen um Jon Schaffer „My
own Savior“ ausgesucht und die Metalgemeinde verlässt
glücklich die Live Music Hall.
Wenn ich überhaupt etwas zu bemängeln hätte, dann dass im
mittleren Set weder „Blessed are you“, noch „Melancholy (to
our Matyr)“ gespielt wurde. Das war schon fast frech, aber
bei so einem Abend möchte ich das mal verzeihen.
( MB )
Iced Earth-
Pure Evil-
Brainwashed-
Angel's Holocaust-
Stormrider-
Path I Choose-
Curse The Sky-
Travel In Stygian-
--Umbaupause--
Burning Times-
Vengeance Is Mine-
Stand Alone-
The Hunter-
Watching Over Me-
Scarred-
Slave To The Dark-
A Question Of Heaven-
1776-
I Died For You-
Prophecy-
Birth Of The Wicked-
The Coming Curse-
-Umbaupause--
Wolf-
Damien-
Jack-
Jekyll & Hyde-
Transylvania-
Frankenstein-
Dracula-
My Own Savior