Wer Industrial mag, kommt an Nine Inch Nails und erst recht an diesem Album
nicht vorbei. Hat das mit Metal zu tun? Wenn Metal Gitarren bedeutet - dann
nein. Wenn Metal Härte, Aggression, Lärm, Melodien, Wut und Provokation
bedeutet - dann 1000 % ja. Dieses Album pendelt einfach nur zwischen
Wahnsinn hin zu Genialität und wieder zurück zum Wahnsinn. Gerade noch
totale Aggression, im nächsten Moment zuckersüss. Treibende Beats, ein
komplett durchdrehender Trent Reznor am Mikro und Texte, die man gut
finden kann, aber nicht muss, aber die immer zum Lied passen. Dieses Album
muss man laut hören. Ich mochte NIN schon immer (auch wenn man sie nicht
immer hören kann), aber dieses Album hat seinen Ruf wirklich zurecht. ( mehr )
Dimple Minds scheinen ihre "Songs" im Suff zu schreiben,
anders kann ich mir das Niveau nicht erklären. Absolut
nichts für mich. Durch meinen Bruder habe ich so macnhe
Platte von denen hören müssen, ich bin froh dass das jetzt
vorbei ist. ( mehr )
Auch ich muss nach langer langer Anti-Haltung nun zugegeben,
dass Maiden mit "Somewhere in time" nicht nur ein echtes
Top-Werk, sondern auch in meinen Ohren das am besten
produzierte Album der 80er - Periode herausgebracht haben.
Der Sound ist fett, fast ein bisschen fremdartig im
Vergleich zu den starken Vorgängern und die Songs allesamt,
insbesodnere aber das unglaubliche Alexander The Great mehr
als hörenswert. Applaus. ( mehr )
Die Reihe durch nur Knaller, das bekommen nicht viele Bands
hin. Auch jeder Nichtgunner wird von dem Feuerwerk
begeistert sein. Ich muss hier ganz ehrlich zugeben, dass
ich trotz der Rotzstimme von Äxel diese Scheiben zum besten
zähle, was jemals auf Vinyl/Cd gebracht wurde. ( mehr )
Metal´n´Roll, voll aufe Fresse. Grade frisch in meinen CD
Schacht, nachdem ich dieses Jahr auf dem RockHard Festival
auf sie aufmerksam wurde. Der Sänger klingt wie ein Zwitter
aus Keith Caputo und Elvis. Was die Jungs live bei mir in
Hirn gerotzt haben, setzt sich jetzt durch die Platte in
steriler Umgebung fest. Diesmal wahrscheinlich auch ne
Exkursion für BG wert, DM wirds gefallen, er war auf
Festival direkt neben mir. ( mehr )
Jawoll, das ist eine Platte genau nach meinem Geschmack:
Killerriffs meet donnernde Doublebass. Die Vocals sind mir
leider etwas zu matschig, da hätten sich die Herren Trivium
ruhig mal am Black Album orientieren können. Nach näherer
Betrachtung des Covers muss ich Herrn B Recht geben und
zwei Punkte drauflegen. Vorerst eine 4,5 - aufgerundet eine
satte 5 für ein Album, das ich definitiv bald auswendig
kann. Geiles Teil. Hört doch nur mal "Unrepentant", das ist
Metal pur wie er nur auf der "...justice" schöner ist. ( mehr )
Jawoll, der Bard's Song ist drauf. Mehr fällt mir nicht ein.
Kein allzu gutes Zeichen. Nachtrag: mit meiner Kritik wollte ich lediglich zum
Ausdruck bringen, dass mir im Gegensatz zur Imaginations und zur Nightfall
spontan ausser dem Bards Song kein Lied einfällt, was auf der Scheibe drauf ist,
und dass sogar, obwohl ich sie selber habe. Trotzdem kann ich ohne Probleme
Vier Punkte geben, denn soviel hätte ich ihr nach dem Neuerwerb damals
gegeben. Nur find ich Nightfall und IftoS halt besser bzw. deutlich besser. ( mehr )
Take me down to the Paradise City....ohne Worte, GN'R ist
meine Band, Metallica hin, alles was noch kommen mag
her....Dieses Album ist von Welcome to the Jungle bis Rocket
Queen Rock'N'Roll in seiner reinsten Form: laut, dreckig und
immer Knallgas....Killer! ( mehr )
"Value for Money" - das ist ziemlich genau das was es in
kürzester Form zusammenfassen könnte: Hier bekommt man für
einen Spottpreis drei Tage lang Metal-pur um die Ohren,
Bier und vernünftige Park sowie - Zeltmöglichkeiten. Ein
wirklich fast perfekt organisiertes Festival in einer TOP-
Location, keine Randale und angenehme Preise. Wenn alles
glatt läuft fahre ich auch 2007 wieder, zur Not auch
alleine....
Besonders Volbeat heizten mit ihrem Metal´n Roll dem
Amphitheater ordentlich ein und gaben nach der Show wie
viele andere Künstler auch eine Autogrammstunde. Von DIO
konnte ich endlich mal meine original Holy-Diver-LP (das
ist eine kreisrunde schwarze Platte aus Kunststoff mit
einem Loch in der Mitte) unterschreiben lassen. Als
Headliner sorgte Dio für gewohnte geile Stimmung, nicht
zuletzt, weil die meisten Festivalbesucher "Heaven and
hell" oder "Long live rock´n roll" sowieso auswendig kennen.
Meine persönlichen Favs an diesem genialen Wochenende waren
aber sicher "Fates Warning". Die Herren habens einfach
drauf, ihr zT doch komplexes Material stimmungsvoll auf die
Bühne zu bringen. Und die live selten zu sehenen "Bolt
Thrower" gaben zu meiner Überraschung nicht nur Gas,
sondern auch gute Musik zum Besten!
( DM )
DIO, Edguy, Nevermore, Bolt Thrower, Volbeat, Brainstorm,
Caliban, Celtic Frost, Crucified Barbara, Evergrey, Fates
Warning, Finntroll, Legion of the Damned, Primordial,
Soilwork, Volbeat, uva