So, jetzt auch ich. Eins steht fest, ein neues Kill em all,
Ride the... und Master wird es nicht mehr geben. Das ist
auch nicht schlimm, gibts ja schon. Deaht Magnetic ist ein
gutes Album. Ich denke wegen der Komplexität wird es auch
einen hohen Halbzeitwert haben. Ob es ein Meilenstein ist,
wage ich zu bezweifeln, aber fragt mich in fünf Jahren noch
mal. Es ist gut, nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht
weniger. ( mehr )
Die Reihe durch nur Knaller, das bekommen nicht viele Bands
hin. Auch jeder Nichtgunner wird von dem Feuerwerk
begeistert sein. Ich muss hier ganz ehrlich zugeben, dass
ich trotz der Rotzstimme von Äxel diese Scheiben zum besten
zähle, was jemals auf Vinyl/Cd gebracht wurde. ( mehr )
Konnte mich nie ganz überzeugen. Wenn ich FF hören will
bleib ich eigentlich immer bei Demanufacture hängen. Wenns
die nicht geben würde sicherlich ne große Platte, aber so
reichts nur fürs Mittelfeld. ( mehr )
Auch wenn hier mehr als einmal in die Klischeeschublade
gegriffen wird, das Album ist abwechslungsreich und
gottseidank nicht voller Doublebasssalven. Mit etwas
weniger Tempo kommen LotD wirklich gut rüber. ( mehr )
Hier muss sogar ich den Hut ziehen. Für mich ganz klar das
beste BG-Album. Sei es der Titelsong mit seien irrwitzigen
Tempowechseln oder auch das getragene "and the story ends",
alle Songs sind genial. Und wieder mal hat Herr B. nur
teilweise recht: hier ist der beste Guardian-Song drauf.
Allerdings ist dieser ganz offensichtlich "I'm alive"! ( mehr )
Das ist einfach immer das Problem mit
den "Vorschusslorbeeren" - eine nicht erfüllte
Erwartungshaltung wird wohl eher bestraft. Versteht mich
nicht falsch, "Kill Devil Hill" ist sicher eine fähige Band
und das Album sicher eine vernünftige Hardrockscheibe, aber
von ein paar Hooklines abgesehen kommt die Scheibe kaum
über ein gesundes Mittelmaß hinaus. Schade
eigentlich, denn dieser Musikerkonstellation hätte ich mehr
(Härte) zugetraut. ( mehr )
Meiner Meinung nach eines der schlechteren Danzig Alben.
Hier fehlt einfach irgendwas, obwohl an einigen Stellen die
Klasse die Glen zweifelsohne besitzt, durchschimmert. Fazit:
Kann man mal mitnehmen. Großer Pluspunkt: das Cover! ( mehr )
DIO trat 1983 auf seiner ersten Holy-Diver Welt - Tournee
in Originalbesetzung im legendären Donington auf und kehrte
im Rahmen der Dream Evil - Tour 1987 nocheinmal zurück.
Diese beiden Gigs bekommt man nun als remasterte Doppel-CD
um die Ohren. In erster Linie überzeugt selbstverständlich
die bombastische Song-Auswahl, bei der auch Rainbow -
Klassiker wie "Stargazer" (!!), die Hymne "Long Live Rock´n
Roll" und Hits von Black Sabbath nicht zu kurz kommen. Da
stört es mich auch nicht, dass einige Songs Bestandteil
beider Gigs sind, weil hier insbesondere die Arrangements
unglaublich gut rüberkommen und die Aufnahmen nicht völlig
aufpoliert und damit steril aus den Boxen rumpeln. Mit
dieser Veröffentlichung holt man sich nicht nur die
geballte Rock - Energie der größten Stimme im Rock/Metal
ins Wohnzimmer, sondern bekommt
definitiv den besten Live-Output von RJD geboten. Nennt es
Vermächtnis, nennt es Testament - diese Aufnahme gehört in
jedes verdammte Rock - Regal.
|
Noch nicht bewertet. Keine Wertung. Spätestens hiermit wußte man bescheid: Mit den Krefeldern
ist fest zu rechnen. Einige Ihrer Hymnen sind hier schon
drauf, der Track "Lost in the twiglighthall" ist für mich
ein Speedmeilenstein. beste Speed Platte aus Görmonie. Review vom 06.10.2016 - 12:01 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() AC/DC intressieern mich nur minimal. Review vom 06.10.2016 - 12:00 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() Definitiv das beste Album seit Elegy. Hier kommt man als Fan in jeder Beziehung auf seine Kosten. Knallgas,
Folkelemente, Stimmung pur, feines Album! Review vom 01.12.2015 - 20:40 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Solides Album, welches von einer Kürzung durchaus hätte
profitieren können. "Empire of the clouds" ist großartig,
will aber nicht so Recht zu meinem Maiden-Verständnis
passen. Aber wie fast immer gilt: Man macht mit diesem Album
grundsätzlich nichts falsch! Review vom 26.10.2015 - 16:21 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Ghost sind einfach der Knaller. Diese leicht gruselige Grundstimmung gepaart mit eingängigen Songs
zwischen 70er Rock, Psychodelic und Pop übt eine kaum nachvollziehbare Anziehungskraft auf mich aus.
Wenn man nach ein paar Durchläufen immer wieder Repeat drückt merkt man irgendwann, wie parasitär
sich dieses Album im Gehirn eingenistet. Eine Suchtplatte, die sich auch im Vergleich zum Debut
durchsetzt und in diesem Genre ganz klar die Vormachstellung von Ghost zementiert. Großartig! Review vom 22.09.2015 - 17:44 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Die Box finde ich gar nicht mal schlecht. Das Poster hing bei mir ziemlich lange im Flur bis meine Katze es zum Kratzbaum degradiert hat. Review vom 28.06.2015 - 16:29 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das Schätzchen werde ich mir beizeiten auch gönnen. Review vom 06.06.2015 - 23:42 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Oooooooohohohohohoooohooohoooooohoooooooo! Holy Wars,
waiting for the moring sun! Hach was schwellge ich in
Erinnerungen, wenn ich Tokyo Tales höre. Diese BG sind mir
fast am liebsten, weil sie hier noch ihren
nichtüberfrachteten Speedmetal auffahren. Präzise wie ein
Uhrwerk! Review vom 24.03.2015 - 11:55 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Bloody Kisses macht einfach Spaß. Ich liebe den Doom, den Punk, die Melancholie und Pete Steeles
Stimme. Christian Woman, Black No. 1, Bloody Kisses, Summer Breeze und Blood and fire sind Hits, die
ich nicht mehr missen möchte. Review vom 23.03.2015 - 22:20 Uhr Musik![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|