Was soll der AlternaOnkel hierzu sagen liebe Gemeinde? Ganz
einfach: egal was noch kommt, aber hier haben wir definitiv
eins der Metal-Alben des Jahres 2006 vor uns liegen.
Abwechslungsreiche Songs, ein Sänger, der bei dieser Band
zeigen kann, was er alles drauf hat. Songs, die einem in den
Arsch treten, aber auch ruhige Momente. Riffs, bei denen man
einfach die strapazierten Nackenwirbel einer Schüttelkur
unterziehen muss und mächtige Refrains. So mag man das. ( mehr )
Ab Mitte April 2008 wird etwas in den Läden stehen, worauf
wohl viele gewartet haben. Eine polnische Gyrosbombe, die so
exakt tickt wie ein deutsches Uhrwerk. Was hier aus den
Boxen donnert, ist eine absolut amtliche Produktion mit
fetten Ohrwürmern der etwas anderen Art. Der Herkunft von
Gesang / Lead Gitarre und Schlagzeug (übrigens Chris Ex-Rage
/ Sub7even) kann wohl auch ein tauber nach den ersten drei
Liedern erkennen, aber dass Heimatinstrumente sooo rocken,
hätte ich zumindesten nicht gedacht. Am besten gefällt mir
die Band wenn es mal richtig hart zu Sache geht (Yesterday´s
Tomorrow / TriStateCorner), aber Aushängeschild der Platte
wird wohl, wie bei der EP zuvor "Ela Na This" bleiben. Mit
so einem Album im Gepäck verwundert es nicht, das die Jungs
schon für namenhafte Bands wie Demon oder Nazareth eröffnen
durften. Wenn es so weiter geht, ist es wohl nur eine Frage
der Zeit und ein klitze kleines bißchen Glück, bis die Jungs
selber Hallen füllen. Viel Glück. Checkt die Band auf
www.tristatecorner.de Von dort aus gehts auch zur Myspace Seite. ( mehr )
Zuallererst muss ich sagen, dass ich BGs Konsequenz, doch 5
Punkte abzudrücken anstatt die im Review angepriesenen 4
sowas von Metal, hach mir kommen die Tränen. Ich denke in
diesem Fall kann ich meinen Kollegen nur beipflichten.
Kreator knallen der werten Hörerschaft ein topmodernes und
in allen Belangen ausgezeichnet produziertes Feuerwerk vor
den Hörerlatz dass es eine wahre Freude ist. Das Album ist
aus einem Guß und ganz sicher in seiner Gesamtheit ein
Highlight, sodass ich keinen Song explizit hervorheben kann
und will. So wie ich das überblicke schätze ich "Phantom
Antichrist" definitiv als das Vorzeigealbum von Kreator ein,
und das nicht nur weil sie hier über die gesamte Spielzeit
110% auf den Punkt kommen. Mille grazie, wahrlich
meisterlich! ( mehr )
Mal abgesehen davon, dass der Typ wirklich wie der King
klingt und die Musik tatsächlich stellenweise möchtig Dampf
macht, kann mich die Scheibe nciht restlos überzeugen, dafür
fehlt einfach die Abwechslung. Kann man immer mal wieder
hören, keine Frage, aber fürs zweite Album wünsch ich mir
mehr.Insgesamt knappe vier Punkte. ( mehr )
Wer Industrial mag, kommt an Nine Inch Nails und erst recht an diesem Album
nicht vorbei. Hat das mit Metal zu tun? Wenn Metal Gitarren bedeutet - dann
nein. Wenn Metal Härte, Aggression, Lärm, Melodien, Wut und Provokation
bedeutet - dann 1000 % ja. Dieses Album pendelt einfach nur zwischen
Wahnsinn hin zu Genialität und wieder zurück zum Wahnsinn. Gerade noch
totale Aggression, im nächsten Moment zuckersüss. Treibende Beats, ein
komplett durchdrehender Trent Reznor am Mikro und Texte, die man gut
finden kann, aber nicht muss, aber die immer zum Lied passen. Dieses Album
muss man laut hören. Ich mochte NIN schon immer (auch wenn man sie nicht
immer hören kann), aber dieses Album hat seinen Ruf wirklich zurecht. ( mehr )
Mal abgesehen vom auf Dauer wirklich unerträglichen Gesang
ein wahrer Klassiker der Metal-History. Als Instrumental-CD
aufgenommen, hätte diese Scheibe vielleicht sogar einen
Platz auf dem Treppchen. NACHTRAG: natürlich kompletter Mumpitz, den
ich da geschrieben habe. Ohne wenn und aber 6 Punkte. Klar, das
Gekreische bei Painkiller ist hart an der Grenze? Aber abgesehen davon?
Großartig. ( mehr )
Also Onkelz: Ich hab ja drauf gewartet. Ohne jemals eine
einzige Platte von denen besessen zu haben, so kenn ich kja
Dank meines Bruders so ziemlich alles von denen. Heilige
Lieder hat mir, besonders der Titeltrack selbst, immer am
besten gefallen. "Buch der Erinnerung" auch noch fein. Die
Sache mit dem Cover ist wahr. ( mehr )
Jawohl - die ultimative Dokumentation über die größte
Metalband der Welt. Phantastisch, wie intensiv und ehrlich
Metallica hier abgelichtet wurden. Auch Nicht-Fans ist
dieser Einblick hinter die Metallica-Kulissen zu empfehlenn
Kann man übrigens bedenkenlos auch mal anstelle eines
Samstagabend-Filmes gucken. ( mehr )
Das RocknRuhr X-Mas-Festival mit niemand geringerem als den
Herren "Dunkelheit", "Paradise Lost" und "Fear Factory".
Ich glaube unterm Strich hätte es seinerzeit nicht besser
kommen können. Die Jury darf vor Neid erblassen, ja - und
das für schlappe 57 DM, wie lächerlich eigentlich. Würde
ich beten, jeden Abend wäre ein Dank für diesesKonzert
dabei. Ozzy hatte auf der Tour nicht Zakk dabei, der war ja
kurzfristig ausgestiegen - der Klampfer hieß Holmes und
spielte mit Metal-Pleks. So ein Trottel, da gehen die
Saiten ja Ratz-Fatz kaputt. Obwohl, wäre mir auch egal,
wenn man für die Gitarrenpflegen einen Roady hätte...
( DM )