Ist mir unbekannt. Nachtrag: Nachdem hier das große DT
Fieber mal wieder ausgebrochen ist, hab ich mich der Sache
auch mal angenommen. Und ich gebe meinen Mitjuroren Recht.
Richtig starke, abwechslungsreiche (wat ne Überraschung bei
DT) Prog-Rock-Metal-Platte. Wo sie genaue im DT Gesamtwerk
einzuordnen ist, vermag ich nicht zu sagen. Und ganz so
hohe Punkte verteile ich auch nicht, noch nicht... ( mehr )
Joh, das Teil knallt ordentlich. Selten hat mir eine
Produktion so gut gefallen! Übrigens das
einzige Black-Metal-Album, bei dem ich bisher Gänsehaut
bekommen habe. Diese Riffs sind mit den Keys einfach
unglaublich. Mein Lieblingssong im Moment "A man in your
head" - gewaltiger gehts nimmer. ( mehr )
Unbekannt. Nachtrag: Jetzt ist sie mir bekannt (3mal
gehört). Ich muss leider sagen, dass mich Guardian immer
weniger interessieren. Es ist mir einfach zuviel.
Sicherlich kann ich akzeptieren, dass die Jungs auf der
Schiene weitermachen wollen, aber ich werd wohl immer die
Imaginations auflegen und den Rest subjektiver weise
vernachlässigen. ( mehr )
Nachdem BG ja seit Jahrzehnten auf diesen Bruce schwört,
hat sich nun für alle die ihn auf den Song "Born in the
USA" reduzieren (also auch für mich) die Möglichkeit
ergeben, ihre Bildungslücke für ganz kleines Geld zu
schließen. Die vorliegende Box ist, wenn man die Musik
zunächst mal außen vor läßt, ein Packet an dem keiner
vorbei kommt. Die ersten sieben Alben kommen in der hübsch
aufgemachten Box als Mini LP Dublikate daher, wobei das
Album "The River" als "Doppel-LP" beiliegt. Es gibt keinen
überflüssigen Schnick-Schnack wie Demosongs die eh keiner
hört, oder sinnlose Liveaufnahmen die man schon kennt. Die
Musik ist für mich bis jetzt...sagen wir ok. Ich werde
bestimmt nie ein übergroßer Springsteen Fan, aber 7 Alben
in einer gut gemachten Box für z.Z. 21 Euro sind einfach
unschlagbar. Zu den einzelnen Alben werde ich an anderer
Stelle meinen Senf geben. Für die Box kann ich jedoch eine
uneingeschränkte Kaufempfehlung ausprechen. ( mehr )
So, nun auch die Wertung des Alternaonkels. Das Debüt
unserer Leverkusener Lokalmatadoren weiß auch mich durchaus
zu überzeugen. Ähnlich wie DM mag ich insbesondere die Parts
wenn das Tempo mal ein klein wenig rausgenommen wird, dann
geht das Teil hier wirklich ziemlich ab. Mein absoluter Fav
ist "Mysery Broadcast" (mit dem die Jungs übrigens auch aufm
LNOE ziemlich gerockt haben). Der Sound ist für ne
Eigenproduktion mehr als amtlich. Alles in allem keine
Scheibe zum Andauernd anhören (was aber auch an meinen
musikalischen Präferenzen liegt), aber wenn man mal Thrash
hören will, macht man hiermit nicht viel verkehrt. Weiter so
Jungs, zeigt der Welt, dass Leverkusen ein Teil der
Metallandkarte ist. Insgesamt gute vier Punkte. ( mehr )
Hier muss sogar ich den Hut ziehen. Für mich ganz klar das
beste BG-Album. Sei es der Titelsong mit seien irrwitzigen
Tempowechseln oder auch das getragene "and the story ends",
alle Songs sind genial. Und wieder mal hat Herr B. nur
teilweise recht: hier ist der beste Guardian-Song drauf.
Allerdings ist dieser ganz offensichtlich "I'm alive"! ( mehr )
Die ganze Platte wirkt
zwar nicht so wie der Vorgänger überladen und kompliziert,
trotzdem fehlen mir die typischen Hooklines und
Mitgrölrefrains. Insgesamt: Mehr Rhythmus-Gitarren, weniger
Leads, Hansi
kreischt mir ein wenig zu viel, singt aber insgesamt gewohnt
gut. Geradeaus hier, progressiv da und allemal metalriffig
würde ich mal vorsichtig zusammenfassen, die (gottseidank)
leisen Keyboards finde ich aber total überflüssig. Straight
through the mirror ist einfach grandios, könnte
glatt von der Imaginations sein. Im Backkatalog eingeordnet
ein wenig besser als "A night at the opera", aber nichts im
Vergleich zu allen anderen Alben. ( mehr )
Ein sehr cooles Album, das aber natülich nicht an die
Genialität von BoS heranreicht. Das muss es auch nicht.
Zakk hat Musik im Blut, könnte aber etwas weniger Nuscheln.
Immer gut wenn er wie hier die Akkustikklampfe auspackt. ( mehr )
Manchmal im Leben muss man Entscheidungen treffen. Und so kam es, dass auch ich Anfang November tief in mich gehen musste, als mir ein Bekannter ein Scorpions Ticket offerierte. Die Scorpions sind Rockgeschichte und was die Hannoveraner Ende der Siebziger und Anfang bis Mitte der Achtziger auf die Menschheit los gelassen haben, überzeugt mich auch heute noch ohne wenn und aber. Viele Sachen die danach kamen gehen mir gelinde gesagt am Pöppes vorbei, auch wenn man sagen muss, dass die letzten beiden Studioalben wieder eine starke Tendenz nach oben haben. Zudem musste ich mir verinnerlichen, dass es wahrscheinlich die letzte Gelegenheit ist, eine Legende zu sehen. Nachdem ich etwas mit mir haderte, wanderte ein annehmbarer Geldbetrag zu meinem Kumpel und ich machte mich zur Lanxess Arena nach Köln auf.
Als ich an der Halle ankam, musste ich mich erstmal vergewissern, ob ich auch richtig war, denn der Großteil des Publikums sah so gar nicht rockig aus. Ein Überschuss an H & M Rockern (mit teilweise rosa Polohemden) wartete schon jetzt auf den Einsatz des Feuerzeugs bei Wind of Change. Erfreulicherweise konnte ich aber auch ein paar echte Rocker ausfindig machen und zu meinem Überraschen waren auch ein paar Kids mit Kutten am Start, deren Band Aufnäher älter waren als ich. Also Hoffnung für die Zukunft besteht. Jetzt aber zum Konzert:
Edguy als Vorgruppe haben mir sehr gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Herr Meine mit Tobias den Avantasia Song gesungen hätte. Naja man kann nicht alles haben.
Die Scorpions eröffneten ihr Set mit einem Reigen an alten Songs die bei mir ein Glücksgefühl erzeugten, in der Halle allerdings bei vielen den Funken nicht überspringen ließen.
Mit zunehmender Konzertdauer zeigte sich, dass wirklich der Großteil der Zuschauer das ganze als Event nehmen und offensichtlich so gar nicht mit den Scorps vertraut sind.
Das hatte zur Folge, dass ihr mehr und mehr dem Gerstensaft fröhnte und ich persönlich für mich zu einem gelungenen Abend gekommen bin.
Die Scorps haben Spaß gemacht, ich bin froh sie noch mal gesehen zu haben, glaube aber auch, dass sie den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören gefunden haben.
Ich leg jetzt erstmal Blackout auf und lass die anderen Wind of Change pfeifen…
( MB )
Sting in the Tail
Make it real
Bad Boys Running Wild
The Zoo
Coast to Coast
Loving you Sunday Morning
The best is yet to come
Send me an Angel
Holiday
Wind of Change
Raised on Rock
Tease me, please me
Dynamite
Kottak Attack
Blackout
Six String Sting
Big City Nights
Zugabe:
Still Loving You
Rock you like a Hurricane
When the Smoke is going down