Ohne Worte. AC/DC sind eine Legende, und das ist gut so.
Enthält tatsächlich den besten AC/DC-Song aller Zeiten.
Allerdings ist dieser "If you want blood...you've got it"
und nicht "Touch too much". Auch wenn einfach alle Lieder
AC/DC in Bestform sind. ( mehr )
Manchmal ändern sich Meinungen. So auch bei mir und so auch
zu diesem Album. Habe ich es früher für "Durchschnittsware"
gehalten, muss ich heute meine Fehleinschätzung schleunigst
revidieren. Mit Somewhere in Time ist Maiden ein absolutes
Highlight gelungen. Songs wie der Opener "Caught somewhere
in Time", das grandiose "Wasted Years", der Ohrwurm "Heaven
can wait" und der Rausschmeiser "Alexander the Great" sind
bis zur Perfektion geschliffene Metal-Diamanten, die man
mit Geld nicht bezahlen kann. Der Rest des Albums hängt
ebenfalls zu keinem Zeitpunkt durch. Scheißt drauf, ob
Gitarren-Synthies benutzt wurden, der Sound ist der Hammer,
Heavy Metal auf aller höchstem Nivau. Ich habe lange
überlegt, ob ich hier die Höchstnote ziehe, oder doch "nur"
5 Punkte gebe. Aber wie so oft setzt sich Qualität eben
durch... ( mehr )
Nachdem BG ja seit Jahrzehnten auf diesen Bruce schwört,
hat sich nun für alle die ihn auf den Song "Born in the
USA" reduzieren (also auch für mich) die Möglichkeit
ergeben, ihre Bildungslücke für ganz kleines Geld zu
schließen. Die vorliegende Box ist, wenn man die Musik
zunächst mal außen vor läßt, ein Packet an dem keiner
vorbei kommt. Die ersten sieben Alben kommen in der hübsch
aufgemachten Box als Mini LP Dublikate daher, wobei das
Album "The River" als "Doppel-LP" beiliegt. Es gibt keinen
überflüssigen Schnick-Schnack wie Demosongs die eh keiner
hört, oder sinnlose Liveaufnahmen die man schon kennt. Die
Musik ist für mich bis jetzt...sagen wir ok. Ich werde
bestimmt nie ein übergroßer Springsteen Fan, aber 7 Alben
in einer gut gemachten Box für z.Z. 21 Euro sind einfach
unschlagbar. Zu den einzelnen Alben werde ich an anderer
Stelle meinen Senf geben. Für die Box kann ich jedoch eine
uneingeschränkte Kaufempfehlung ausprechen. ( mehr )
Take me down to the Paradise City....ohne Worte, GN'R ist
meine Band, Metallica hin, alles was noch kommen mag
her....Dieses Album ist von Welcome to the Jungle bis Rocket
Queen Rock'N'Roll in seiner reinsten Form: laut, dreckig und
immer Knallgas....Killer! ( mehr )
Ob jetzt hier alles so richtig ehrlich ist, wie meine
Mitjuroren vermuten (oder sich blenden ließen) sei mal dahin
gestellt. Fakt ist aber, dass die DVD einen extrem hohen
Unterhaltungswert besitzt. Besonders sehenswert ist das
Gespräch mit Dave Heulstane ("ich bin so arm, ich hab doch
nur gesoffen, du böser Lars", bla bla bla, hat der Typ
Eier?)(bevor hier was falsch verstanden wird, ich mag
Megadeth sehr, aber irgendwann ist mal gut Dave!!!) Hab ich
schon mehrmals gesehen, und werd ich auch noch mehrmals
sehen. Ein lustiger, unterhaltsamer Film, mit den Menschen,
die man (einst?) vergöttert(e). ( mehr )
Was soll der AlternaOnkel hierzu sagen liebe Gemeinde? Ganz
einfach: egal was noch kommt, aber hier haben wir definitiv
eins der Metal-Alben des Jahres 2006 vor uns liegen.
Abwechslungsreiche Songs, ein Sänger, der bei dieser Band
zeigen kann, was er alles drauf hat. Songs, die einem in den
Arsch treten, aber auch ruhige Momente. Riffs, bei denen man
einfach die strapazierten Nackenwirbel einer Schüttelkur
unterziehen muss und mächtige Refrains. So mag man das. ( mehr )
So, jetzt auch ich. Eins steht fest, ein neues Kill em all,
Ride the... und Master wird es nicht mehr geben. Das ist
auch nicht schlimm, gibts ja schon. Deaht Magnetic ist ein
gutes Album. Ich denke wegen der Komplexität wird es auch
einen hohen Halbzeitwert haben. Ob es ein Meilenstein ist,
wage ich zu bezweifeln, aber fragt mich in fünf Jahren noch
mal. Es ist gut, nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht
weniger. ( mehr )
Routiniertes Rockalbum mit ein paar Längen, aber wo Waters
drauf steht darf man einiges erwarten. So auch hier...nur
Herr G nicht. Übrigens Herr B, das ist Jeff Water himself,
der die Stimmbänder auf diesem Album dehnt! ( mehr )
Ein Underground Konzert, jawohl. Das erste, was den Weg auf
unsere Seite findet und hoffentlich nicht das letzte. Neben
unseren Lokalmatadoren KINGDOM OF SALVATION spielten noch
die Jungs von HUMAN DEPRAVITY ihr erstes Konzert und die
schon etwas mehr erfahrenen RAVAGE. Mit Human Depravity
konnte ich persönlich nicht ganz warm werden, da mir die
Songstrukturen nicht in ihrer Gänze ins Ohr gingen. Es
wirkte auf mich zeitweise zu aggressiv gewollt. Bei Ravage
kam ich schon mehr auf meine Kosten. Die Jungs aus dem Raum
Düsseldorf spielten mit einem guten Death / Thrash Metal
auf,
der meinen Nacken das erste Mal an diesem Abend in Rotation
brachte. Ravage gefallen und in Kürze wird auch das
kommende Demo auf dieser Seite zerrissen. Dann kamen KoS.
Neben den drei mir bekannten Songs vom 2004 Demo und drei
Coverversionen (Leper Messiah / Metallica, Pull the Plug /
Death, People of the Lie / Kreator, was fast durch meinen
Nebenmann Skolle Öchtersen gesungen werden sollte) spielten
die Jungs Material, was hoffentlich schnell, als CD auf die
Menschheit losgelassen wird. Aus Lokalverbundenheit und
natürlich wegen der Qualität war mein schütteres Haupthaar
nun so gut wie möglich in Bewegung. Die ca. 80 Gäste hatten
auf jeden Fall eine gelungenen Abend und das Bier hat auch
geschmeckt.
( MB )
Setlist KoS:
1. Intro
2. Misery Broadcast
3. The Flames of Revenge
4. Salvation Denied
5. When The Sky Turns Red
6. Leper Messiah (Metallica)
7. Exit Human - Enter Machine
8. Replacing The Damned
9. Lost in Chaos
10. Crusader
11. Pull The Plug (Death)
12. Betrayal
13. Tyrant of Terror
14. People of the Lie (Kreator)