Mit einer Zep Best of kann man eh nix verkehrt machen. Es
ist zwar immer fraglich, wenn so ein Teil neu rauskommt,
denn viele, wie z.B. ich haben "Remasters" und die "DVD",
also warum brauch man Mothership auch noch. Das muss jeder
selbst entscheiden. Wer noch nix hat (gibt es solche
Leute?) kann hier aber getrost zugreifen. Wenn ich nix
hätte, würde ich locker die 5 Punkte ziehen. Also mach ich
das auch hier. Hab die CD geschenkt bekommen, mich sehr
gefreut und sie ist Dauergast in meinem Auto-CD Player. ( mehr )
Modern ja. Die Scheibe macht auch Spaß, kann mich aber nicht vollends
überzeugen. Wirkt auf mich ein wenig unausgegoren. Ist aber okay. Nachtrag:
hab ich jetzt noch ein paarmal gehört. Eigentlich doch recht gut:-) Also ne
Vier kann ich da auf jeden Fall zücken. Rockt alles in allem gut vor sich hin. "I
pledge my allegiance to the state of Rock'N'Roll" ist zudem erstens ein
genialer Text und zweitens ein echter Hit. ( mehr )
Mal abgesehen davon, dass der Typ wirklich wie der King
klingt und die Musik tatsächlich stellenweise möchtig Dampf
macht, kann mich die Scheibe nciht restlos überzeugen, dafür
fehlt einfach die Abwechslung. Kann man immer mal wieder
hören, keine Frage, aber fürs zweite Album wünsch ich mir
mehr.Insgesamt knappe vier Punkte. ( mehr )
Dave scheint zu seinen Qualitäten endgültig zurückgefunden
zu haben. Mit Chris Broderick (u.a. Ex - Jag Panzer) hat
Megadeth einen der weltbesten Gitarristen im Gepäck. Ob er
sein Potential neben Dave jedoch voll auspielen
wird/kann/darf, wage ich zu bezweifeln. Endgame glänzt mit
einer unglaublich fetten Produktion, inbesondere der
Gitarrensound fegt wirklich alles beiseite. Die Songs kann
man fast
ausnahmslos als "Metal in Reinkultur" zusammenfassen,
starke Riffs, eingängige Refrains und feine Leads, was will
man mehr? Moderner und technisch perfekter Metal - Ganz
großes Kino Dave! ( mehr )
FUCK! Wie geil ist die Scheibe denn?! Mal im Ernst: mit das
Beste was ich seit langem gehört habe. Der Typ klingt
tatsächlich wie Hetfield irgendwo zwischen Justice und Black
Album. Die Riffs blasem einem die Rübe weg, dass es nicht
mehr feierlich ist. Und der Drummer scheint irgendwie auch
ein ziemliches Tier zu sein. Das alles garniert mit einem
perfekten Sound, ergibt ein Metalalbum wie es es leider zu
selten gibt. (Nur das Cover find ich irgendwie ziemlich
beschissen) ( mehr )
Wie DM schon sagte - die Mucke haben wir alle schon irgendwie zur Hand.
Und da mich Musik-DVDs nur in den seltensten Fällen interessieren, brauche
ich diese Compilation nicht. Die Mucke ist trotzdem zeitlos, deswegen trau ich
mir eine Bewertung mit Blick auf die Tracklist zu. ( mehr )
Alice in Chains war noch nie meine Band - aber das was ich
bislang von Black Gives Way To Blue gehört habe korrigiert
meine Einstellung zuimindest für die aktuellen AiC.
Treibende Doomriffs allererster Güte, eine ganz große und
vor allem auch passende Stimme und eine mega-saubere
Produktion. ( mehr )
8 Jahre nach Book of Shadows kam unser aller Zakk mal wieder mit nem
Akustikalbum um die Ecke gebogen. Was soll man sagen. Das Album ist
grundsätzlich schon gut, die Songs gehen ins Ohr aber zumindest meine
Wenigkeit vergleicht die Scheibe immer mit eben jenem Book of Shadows, und
da kann die Platte nun mal leider nicht so ganz mithalten. Wer Zakk gut findet,
liegt hier aber auf jeden Fall richtig, und so reicht es dann doch wieder für ne
Vier. ( mehr )
Mein drittes BG-Konzert, diemal ganz vorne am Bühnenrand
(der Rest der Jury war nicht dabei) Mit Guardian macht man
live sowieso nichts falsch, weil die Band drauf sein kann
wie sie will, das Publikum macht ohnehin Party. Der
Mitsingfaktor ist gewohnt hoch und mich beeidruckt jedes
mal ( immerhin hab ich die Junsg ja schon 4x gesehen), wie
sehr die Fans abgehen und sich mit dem Material auskennen.
Höhepunkt auch diesmal natürlich "The Bard´s Song (in the
forest), dem ein mehrminütiger Applaus folgte, der die Band
offensichtlich aus der Fassung gebracht hat. Wenn die Alben
immer komplexer werden, so haben BG es nicht verlernt, ihre
Songs livetauglich zu verarbeiten, wenn auch mittlerweile
mit Hilfe von Tourkeyboarder und Bassist. Die
Vorgruppe "Freedom Call" sei hier der Vollständigkeit
erwähnt, die zwar Fans im Publikum hatte, bei mir aber
nicht wirklich punkten konnte.
( DM )
War Of Wrath (Intro) -
Into the Storm -
Welcome to Dying -
Nightfall -
Script for my Requiem -
The Bard's Song – In the Forest -
Journey through the Dark -
Under the Ice -
Valhalla -
Soulforged -
Mordred's Song -
Punishment Divine -
Harvest of Sorrow -
Imaginations from the other Side -
- 1st Encore -
Lost in the Twilight Hall -
A Past and Future Secret -
Time Stands Still -
- 2nd Encore -
Mirror Mirror