Gehört nicht zu meinen Faves von Jeff, aber trotzdem
gelungene Metalscheibe. Nachtrag: Wat hab ich eigentlich da
für einen Scheiß geschrieben. Hatte ich damals Wachs in den
Ohren. Also, jetzt ist es amtlich, eine absolut grandiose
Scheibe. Riffs ohne Ende, klasse Songs (man nehme nur den
Titelsong, was für ein Riff) und ein bestens aufgelegter
Sänger. Diese Platte
muss man einfach haben wenn man im Metalbereich mitreden
will. Jeff and Thrash at its best!!! ( mehr )
Der Bard´s Song ist zwar der Oberhammer, dennoch kann das
Album bei weitem nicht an Imaginations anstinken. Sorry, ich
mach mir Feinde, aber da liegen viele Guardianfans auf Grund
von ihrer subjektiven Befangenheit falsch. ( mehr )
Alice in Chains war noch nie meine Band - aber das was ich
bislang von Black Gives Way To Blue gehört habe korrigiert
meine Einstellung zuimindest für die aktuellen AiC.
Treibende Doomriffs allererster Güte, eine ganz große und
vor allem auch passende Stimme und eine mega-saubere
Produktion. ( mehr )
Tja. Hab mir die Scheibe auch gekauft. War günstig und sieht
edel aus. Das ist jetzt aber irgendwo auch schon alles
wirklich positive, was ich (bis jetzt) über die Scheibe
sagen kann. Das Dingen ist Lichtjahre von Imaginations
entfernt. Ich werd sie mir jetzt noch ein paarmal anhören,
manchmal dauert es bei Guardian ja was länger, bis es einen
packt. Aber bis hierhin kann ich nich mehr geben als ne
traurige 3. NACHTRAG: also jetzt hab ich die Scheibe noch
ein paarmal gehört. Ich geb jetzt ne Vier mit Tendenz zur
Fünf. Allerdings find ich, dass die schon mal nen besseren
Sound hatten.NACHTRAG DIE 2.: jetzt hab ich die Scheibe noch mal gehört.
Und bin wieder bei ner 3 gelandet. irgendwie gibt mir diese Band nicht mehr
soo viel, ohne damit Imaginations und Nightfall abwerten zu wollen. ( mehr )
Ich muss auch ehrlicherweise zugeben, dass mich Megadave hier mehr als
positiv überrascht. Diese Scheibe brilliert wirklich mit Metal vom Feinsten, und
wie DM schon geschrieben hat, ist die Produktion auch wirklich mehr als
amtlich. Diese Scheibe kann mit Rust in Peace locker mithalten, und deshalb
gebe ich absolut verdiente satte vier Punkte. ( mehr )
Man kann ja über KISS sagen was man will, aber dieser
Output ist brilliant - zeigen die Herren hier doch nicht
nur, wie gut ihr Material ist, sondern auch ihre Qualitäten
als Musiker. Hoch die Tassen für das TOP-3 Unplugged Album
neben Nirvana und Clapton. ( mehr )
Hehe, ich war schon gespannt, wann die erste Onkelz-Scheibe
hier drin auftaucht. Ist so ne Sache mit denen. Früher war
ich definitiv ein Onkelz-Jünger, aber man wird ja älter,
sieht Sachen differenzierter, und irgendwann geht einem
dieses "Wir sind die Geilsten" dann doch ziemlich auf den
Zeiger. Naja, war ne schöne Zeit damals, und das
Onkelz-Konzert in Dortmund 96 werd ich so schnell auch nicht
vergessen. Naja, diese Scheibe hier ist jedenfalls meiner
Meinung nach die beste Studio-CD von den Vieren, auch wenn
der Kollege Russell schon mal besser gesungen hat. Ein
Meilenstein in Sachen deutsche Rockmusik und unglaublich
beschissenes Cover. ( mehr )
Leute, Leute, Leute. Das ihr für diesen hohen Spaßfaktor
aus unserer Vergangenheit (zumindestens BGs und meiner) so
wenig Punkte zückt verwundert mich. Sicher werden die Jungs
keinen Welt-Literatur-Preis für ihre Texte bekommen, aber
angenehm asozial war dat doch. Wie oft waren wir die Besten
und haben ausgetrunken. Also, schämt euch. Ihr wißt wohl
nicht mehr wo ihr herkommt. Richtig, vom Thresen. ( mehr )
Etwas ganz besonderes durften DM, BG und ich erleben.
Unglaublich aber wahr, die Urväter des (Doom)-Metal gaben
sich die Ehre und das in Originalbesetzung, ja wirklich,
alle vier.
Wenn dass kein Grund war, die Westfalenhalle aufzusuchen,
weiß ich es nicht.
Als Support hatte man Max Cavaleras Soulfly angeheuert, die
zwar musikalisch nicht viel mit Sabbath gemeinsam haben,
aber konsequent ihren Metal mit brasilianischen Volksliedgut
zelebrierten und mehr als Höfflichkeitsapplaus bekamen.
Und dann ging es los, vier alte Säcke erklommen, ohne
Hilfsmittel, die Bühne und schon nach den ersten Akkorden
von N.I.B war klar, dass es ein fantastischer Abend werden
sollte. Die Musik hatte so eine unglaubliche Live Power,
dass ich mich mehrmals fragte, ob die Songs wirklich vor so
langer Zeit geschrieben wurden. Fast jede zweite Metalband
sollte sich mal so ein Konzert antun und sich dann fragen,
wo ihre Heavyness liegt, gemessen an so alten Songs. Einige
werden dann garantiert an Selbstzweifel leiden, aber zurück
zum Thema.
Die Jungs tun mir den größten Gefallen mit „Dirty Woman“
meinem persönlichen Sabbath Highlight. Mir stehen
mittlerweile die Tränen im Auge.
Nach ca. zwei Dritteln vom Konzert bin ich so Glücks
erfüllt, dass ich spontan mit BG beschließe, uns einen Kranz
Bier zu käufen und uns auf den Rang zurückzuziehen um das
Spektakel in Ruhe ausklingen zu lassen.
Schließlich verabschieden sich die Jungs??? mit „Children of
Grave“ von uns und viele glückliche Gesichter verlassen die
Westfalenhalle.
( MB )
1. NIB
2. After Forever
3. War Pigs
4. Dirty Women
5. Fairies Wear Boots
6. Symptom of the Universe / Sweet Leaf / Electric
Funeral
7. Iron Man
8. Into the Void
9. Black Sabbath
10. The Wizard
11. Sabbath Bloody Sabbath / Paranoid
12. Children of the Grave (as encore)