Die Jungs aus Krefeld liefern hier eine Hitdichte ab, die
ihresgleichen sucht. Starke Hooklines und geniale Chöre
machen dieses (zT kritisierte, weil überproduzierte) Werk
zum Pflichtkauf. Das ist von vorne bis hinten das reinste
KILLERALBUM! Interessant Herr G., dass Sie
hier fürs Cover 5 Punkte zücken, wo Fantasy doch gar nicht
Ihr Fall ist!? Fand ich Blind Guardian vorher schon irre
gut, ist die Band mit diesem Album gaaanz oben auf meiner
Alltimefav-Band-Liste, ganz egal, was danach kommt. Eine
Platte, die ich immer und immer wieder hören werde.
( mehr )
Und da sind sie wieder, unsere Lieblingsaustralier. Was soll man zu denen
schon groß sagen. Ich find die Scheibe wirklich richtig richtig gut. Meiner
Meinung nach tatsächlich eine der besten der Johnson-Ära. Der singt übrigens
meiner Meinung nach so gut wie seit For those about to rock nicht mehr. Mit
dieser Scheibe macht man absolut nix verkehrt.Aufmachung der CD find ich
auch sehr gelungen, ein fairer Preis von 13 EUR - was will man mehr. ( mehr )
Wahnsinn, was man alles so im Plattenschrank findet. Irre.
Naja, zur Sache. Hierbei handelt es sich definitiv um eine
Scheibe, die man frühestens nach 20 Bier auflegen sollte.
Dann kann man nämlich wunderbar mitgröhlen. Ansonsten fällt
einem auf, dass das ganze doch einigermaßen schlecht
ist....reicht für zwei Punkte in meinen Augen. ( mehr )
Kenn ich net. Und mit meiner gewohnt elitären Rock'n'Roll-Arroganz werde ich
das auch niemals ändern. Was nicht bedeutet, dass die Mucke für Fans nix ist.
Nur ich brauch es definitiv nicht. Ich frage mich nur, wer im Jahr 2010 noch
solche Cover braucht... ( mehr )
Find ich richtig gut die Scheibe. In meinen Augen auch
besser als Brave New World. Angetan haben es mir besonders
These colours don't run und Benjamin Bragg. Wird mit jedem
Umlauf besser der Teller. Und in meinen Augen auch klarer
Punktsieger ggü. der neuen Guardian. ( mehr )
Mal abgesehen vom auf Dauer wirklich unerträglichen Gesang
ein wahrer Klassiker der Metal-History. Als Instrumental-CD
aufgenommen, hätte diese Scheibe vielleicht sogar einen
Platz auf dem Treppchen. NACHTRAG: natürlich kompletter Mumpitz, den
ich da geschrieben habe. Ohne wenn und aber 6 Punkte. Klar, das
Gekreische bei Painkiller ist hart an der Grenze? Aber abgesehen davon?
Großartig. ( mehr )
Jon Nödtveidt oder wie er heißt, ist ne extrem hohle Fritte.
Stimmt. Die Musik, und speziell dieses Kleinod ist jedoch
wirklich über jeden (musikalischen) Zweifel erhaben. Was
sich auf the Somberlain ankündigte, findet hier seine
Vollendung. Jedes Instrument wird mehr als perfekt
beherrscht und zur Schau gestellt. Auch für
Nicht-Black-Metaler empfehlenswert. ( mehr )
Okay, okay. Ich geb et zu. Die Scheibe ist ...nun ja...in einem Wort...geil.
Hab ich ja allerdings schon immer behauptet. Wer bei Songs wie "King of
the Kill", "Fiasco" oder "Second to none" sowie "Bad Child" die Glatze nicht
im Propeller-Modus rotieren lässt, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
Übrigens auch eine super Produktion, klasse Gesangsleistung und sehr
cooles Cover. So ich geh dann jetzt mal weiter Annihilator hören, offenbar
habe ich leicht etwas nachzuholen... ( mehr )
Ich will nicht lange drumherum reden - eines der besten Konzerte, das ich
jemals besucht habe. E-Street-Band genial, Boss genial, Setlist genial. Okay
Sound nicht so genial, aber was soll es. Ich würd jederzeit wieder hin, und
jeder verdammte Euro war seinen Preis wert.
( BG )
Jackson Cage
Night
Radio Nowhere
Lonesome Day
The Promised Land
Spirit In The Night
Magic
Trapped
Prove It All Night
Darkness On The Edge Of Town
Darlington County
Because The Night
She's The One
Livin' In The Future
Mary's Place
Working On The Highway
The River
Devil's Arcade
The Rising
Last To Die
Long Walk Home
Badlands
Girls In Their Summer Clothes
Tenth Avenue Freeze-Out
Born To Run
Glory Days
Dancing In The Dark
American Land