Ich muss auch sagen, hier haben wir es wirklich mit einem der Top3-DT-
Alben
zu tun. Definitiv. Die Scheibe ist irre abwechslungsreich, man entdeckt immer
was neues, und auch nach mehrmaligen Hintereinaderhören ist das Ding noch
nicht langweilig. Respekt. NACHTRAG: Alles was hier vorsteht, könnt ihr
komplett vergessen, weil es einfach hemmungslos untertrieben ist. Dieses
Album kann man von vorne bis hinten nur noch als musikalische Offenbarung
bezeichnen. Alles andere wird dieser Mammutscheibe einfach nicht gerecht.
Mir fällt spontan kein anderes Album ein, auf dem Musiker so locker-lässig
ihre musikalische Perfektion darbieten. Fantastisch. Einfach nur fantastisch. ( mehr )
Was soll der AlternaOnkel hierzu sagen liebe Gemeinde? Ganz
einfach: egal was noch kommt, aber hier haben wir definitiv
eins der Metal-Alben des Jahres 2006 vor uns liegen.
Abwechslungsreiche Songs, ein Sänger, der bei dieser Band
zeigen kann, was er alles drauf hat. Songs, die einem in den
Arsch treten, aber auch ruhige Momente. Riffs, bei denen man
einfach die strapazierten Nackenwirbel einer Schüttelkur
unterziehen muss und mächtige Refrains. So mag man das. ( mehr )
Die zweite Platte von Zep setzt das, was auf Teil 1 begonnen
worde konsequent fort. Bluesig angehauchter Rock vom
feinsten. Das Riff von "Whole lotta love" hat glaub ich
jeder Gitarrero in sein Inventar aufgenommen. ( mehr )
Obsolete ist nicht obsolet könnte man sagen - rückblickend
ist dieser Output mit Demanufacure das beste aus der
Angstfabrik. Da keine Band dieser Welt jemals ihr eigenes
Jahrhundertwerk getoppt hat sollten wir nicht so hart mit
diesem Output ins Gericht gehen. Obsolete kann oben
mitspielen, den Glanz des Vorgängers hat es aber nicht. ( mehr )
Auch ich muss nach langer langer Anti-Haltung nun zugegeben,
dass Maiden mit "Somewhere in time" nicht nur ein echtes
Top-Werk, sondern auch in meinen Ohren das am besten
produzierte Album der 80er - Periode herausgebracht haben.
Der Sound ist fett, fast ein bisschen fremdartig im
Vergleich zu den starken Vorgängern und die Songs allesamt,
insbesodnere aber das unglaubliche Alexander The Great mehr
als hörenswert. Applaus. ( mehr )
Wer Industrial mag, kommt an Nine Inch Nails und erst recht an diesem Album
nicht vorbei. Hat das mit Metal zu tun? Wenn Metal Gitarren bedeutet - dann
nein. Wenn Metal Härte, Aggression, Lärm, Melodien, Wut und Provokation
bedeutet - dann 1000 % ja. Dieses Album pendelt einfach nur zwischen
Wahnsinn hin zu Genialität und wieder zurück zum Wahnsinn. Gerade noch
totale Aggression, im nächsten Moment zuckersüss. Treibende Beats, ein
komplett durchdrehender Trent Reznor am Mikro und Texte, die man gut
finden kann, aber nicht muss, aber die immer zum Lied passen. Dieses Album
muss man laut hören. Ich mochte NIN schon immer (auch wenn man sie nicht
immer hören kann), aber dieses Album hat seinen Ruf wirklich zurecht. ( mehr )
Ob diese DVd jetzt hier reingehört oder nicht: ich finde diesen Film einfach nur
großartig. Zugegebenermaßen kenn ich nicht allzuviele Musikdokus, aber ich
glaub nicht, dass es noch intensiver, interessanter und besser werden kann als
hier. Auch die Special Features sind genial, insgesamt kann ich hier ohne
Bedenken die Höchstenote ziehen. ( mehr )
Man kann ja über KISS sagen was man will, aber dieser
Output ist brilliant - zeigen die Herren hier doch nicht
nur, wie gut ihr Material ist, sondern auch ihre Qualitäten
als Musiker. Hoch die Tassen für das TOP-3 Unplugged Album
neben Nirvana und Clapton. ( mehr )
Es war mal wieder soweit, über die Hälfte der Jury machte
sich auf, um den heimischen Underground zu checken.
Geschätzte 50 Gäste wollten an diesem Abend ihr Haupt zu
den Songs von ARCHOTYPE, CANDELA und natürlich KINDOM OF
SALVATION ordentlichst schütteln. Die Opener Archotype
spielten ein schön Riffbetonten Deathmetal, der mir, je
länger die Jungs spielten immer besser gefiel. Danach gabs
einen Stilwechsel, als die Jungs und Mädels von Candela die
Bühnenbretter stürmen. Die Mischung aus Melodicmetal und
Hardrock kommt beim Publikum gut an, mehr und mehr Gäste
trauen sich vor die Bühne und Köpfe mit mal viel und mal
wenig Haaren drehen ihre Runden. Von Höfflichkeitsapplaus
kann hier keine Rede sein, Candela machen wirklich Spaß und
Lust auf mehr. Und dann war es wieder so weit. Msn muss es
wirklich sagen, KoS sind die Leverkusener Metalband ohne
wenn und aber. Ich habe in all den Jahren, wo ich schon
Metal höre in Leverkusen und Umgebung nix besseres gehört.
KoS spielen sich gekonnt cool durch ihr Set, Jussis "neue
Freundin" passt sich mit ihrem Sound perfekt ins Bandgefüge
ein, und den Spielfehler, wo alle mal kurz raus sind, hat
live nur die Jury gemerkt (gell Jungs, immer schön
mitzählen ;) Da die Zeit am Ende drängt, wird die Meute mit
einer interessanten Version von "God of Thunder" in die
nächtliche Alkoholreise entlassen.
( MB )
Kingdom of Salvation: Intro / Misery Broadcast / The Flames
of Revenge / Betrayal / Exit Human - Enter Machine /
Salvation Denied / Leper Messiah (Metallica) / When the sky
turns red / Lost in Chaos / Crusader /// Tyrant of Terror /
God of Thunder (Kiss)