Ohne Worte. AC/DC sind eine Legende, und das ist gut so.
Enthält tatsächlich den besten AC/DC-Song aller Zeiten.
Allerdings ist dieser "If you want blood...you've got it"
und nicht "Touch too much". Auch wenn einfach alle Lieder
AC/DC in Bestform sind. ( mehr )
Wie DM schon sagte - die Mucke haben wir alle schon irgendwie zur Hand.
Und da mich Musik-DVDs nur in den seltensten Fällen interessieren, brauche
ich diese Compilation nicht. Die Mucke ist trotzdem zeitlos, deswegen trau ich
mir eine Bewertung mit Blick auf die Tracklist zu. ( mehr )
Die ganze Platte wirkt
zwar nicht so wie der Vorgänger überladen und kompliziert,
trotzdem fehlen mir die typischen Hooklines und
Mitgrölrefrains. Insgesamt: Mehr Rhythmus-Gitarren, weniger
Leads, Hansi
kreischt mir ein wenig zu viel, singt aber insgesamt gewohnt
gut. Geradeaus hier, progressiv da und allemal metalriffig
würde ich mal vorsichtig zusammenfassen, die (gottseidank)
leisen Keyboards finde ich aber total überflüssig. Straight
through the mirror ist einfach grandios, könnte
glatt von der Imaginations sein. Im Backkatalog eingeordnet
ein wenig besser als "A night at the opera", aber nichts im
Vergleich zu allen anderen Alben. ( mehr )
Also ich halte Slayer nicht grundsätzlich für unfehlbar,
nur weil sie einen unglaubchlich guten Stand in der
Metalgemeinde haben. Es mag ja Leute geben, die ein
Slayeralbum daran messen, ob es von Slayer ist oder nciht -
und da kann eine Scheibe ja nur gut wegkommen. Aber dieses
Album finde ich ziemlich gelungen - besonders "Cast down"
und "Here Comes The Pain".
Ich bin mal so frei und spendiere uns das richtige Cover... ( mehr )
So, jetzt auch ich. Eins steht fest, ein neues Kill em all,
Ride the... und Master wird es nicht mehr geben. Das ist
auch nicht schlimm, gibts ja schon. Deaht Magnetic ist ein
gutes Album. Ich denke wegen der Komplexität wird es auch
einen hohen Halbzeitwert haben. Ob es ein Meilenstein ist,
wage ich zu bezweifeln, aber fragt mich in fünf Jahren noch
mal. Es ist gut, nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht
weniger. ( mehr )
Ab und zu muss dann ja auch in meinem Plattenregal angebaut
werden: Sauber produziert, cooles Riffing, ein sehr geiler
Sänger und Mitsing-Refrains gepaart mit agressiven Shouts!
Absolute Lieblingsmucke für
den Herrn D aus L. Und soliert wird auch! ( mehr )
Ohne Worte. AC/DC sind eine Legende, und das ist gut so.
Enthält tatsächlich den besten AC/DC-Song aller Zeiten.
Allerdings ist dieser "If you want blood...you've got it"
und nicht "Touch too much". Auch wenn einfach alle Lieder
AC/DC in Bestform sind. ( mehr )
Ich muss auch sagen, hier haben wir es wirklich mit einem der Top3-DT-
Alben
zu tun. Definitiv. Die Scheibe ist irre abwechslungsreich, man entdeckt immer
was neues, und auch nach mehrmaligen Hintereinaderhören ist das Ding noch
nicht langweilig. Respekt. NACHTRAG: Alles was hier vorsteht, könnt ihr
komplett vergessen, weil es einfach hemmungslos untertrieben ist. Dieses
Album kann man von vorne bis hinten nur noch als musikalische Offenbarung
bezeichnen. Alles andere wird dieser Mammutscheibe einfach nicht gerecht.
Mir fällt spontan kein anderes Album ein, auf dem Musiker so locker-lässig
ihre musikalische Perfektion darbieten. Fantastisch. Einfach nur fantastisch. ( mehr )
Besser spät als nie! Ich nutze die Ruhe der vorweihnachtlichen Zeit, um im Jahr 2011 noch die Review des diesjährigen WFF Festivals an die Öffentlichkeit zu lassen.
Das Festival stand, wie fast die gesamte Festivalsaison unter keiner guten Wolke. Als wir am Mittwoch ankamen, war noch alles super. Strahlende Sonne, die ersten Biere laufen super, viele Bekanntschaften aus den letzten zwei Jahren wieder getroffen, was will man mehr.
Genau das konnte man am Hauptanreisetag, dem Donnerstag dann deutlich sagen: Gutes Wetter!!!
Der Regen und der Wind zog sich fort an durch das gesamte Wochenende.
Der Partylaune bei den angereisten Fans tat dies jedoch keinen Abbruch.
Ich beschränke mich wie jedes Jahr auf eine kleine Auswahl an Bands, die mir äußerst positiv im Gedächtnis geblieben sind, als da wären am Freitag: Legion of the damned, Agnostic Front und Watain.
Am Samstag haben wir uns hauptsächlich Entombed, Terror (Hammershow), Satyricon, Cavalera Conspiracy und Hatebreed vermöbeln lassen.
Später in der Nacht wurde es dann mit Mambo Kurt im Pressezelt noch mal richtig lustig (oder auch albern, wie man es nimmt).
Am Sonntag sollten meine persönlichen Festivalhighlights kommen. Leider sind wir auf Grund von diversen Gründen schon nachmittags abgereist, haben es uns aber nicht nehmen lassen das schwedische Stonewall Noise Orchestra für uns aufspielen zu lassen. Und ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster, das war die BESTE Band des Festivals, was ein Groove.
Fazit wie jedes Jahr eigentlich: ein geniales Festival von Fans für Fans. Das Wetter hat keinem so vollkommen die Laune verdorben und nächstes Jahr sind wir wieder dabei.
Egal bei was für einem Wetter. P.S.: Isa, du bist die Geilste...
( MB )
Mainstage:
Omnium Gatherum, Evile, Deadlock, Disbelief, Carnifex, Legion of the Damned, Bring me the Horizon, Agnostic Front, Bullet for my Valentine, Kylesa, Betzefer, The Black Dahlia Murder, Entombed, Callejon, Terror, Satyricon, Cavalera Conspiracy, Hatebreed, Manos, S.N.O., Kvelertak, Skindred, Ill Nino, Parkway Drive, Die Apokalyptischen Reiter, Kreator, Volbeat
Hardbowl:
Title Fight, Krawallbrüder, First Blood, Protest the Hero, Deez Nuts, The Ghost Inside, The Casualties, Millencolin, Arma Gathas, 50 Lions, Emil Bulls, Radio Dead Ones, Earth Crisis, U.S. Bombs, Die Kassierer, Blood for Blood, More than a Thousand, Crackdown, Your Demise, The Adolescents, Death by Stereo, Spermbirds, Gallows, Madball
Knüppelnacht:
Insidious Disease, Watain, Negator, Grave, Misery Index
Saturday Night Fever:
Knorkator, Peter Pan Speedrock, Mad Sin, Canver Bats
The Last Supper:
Solstafir, Moonspell, Arkona, Samael