Sehr starke Metalplatte von Megadave. Meiner Meinung nach
einer seiner besten Gesangsleistungen. Starke Gitarren ist
man von Dave ja eh gewohnt, aber so songdienlich habe ich
ihn selten gehört. Auf den ersten Blick gibt es nicht so
viele Ohrwürmer, aber das Album wird einen extrem hohen
Halbzeitwert werden. Fazit: Dave is back. Applaus. Note 4
mit Tendenz zur 5... ( mehr )
Dimple Minds scheinen ihre "Songs" im Suff zu schreiben,
anders kann ich mir das Niveau nicht erklären. Absolut
nichts für mich. Durch meinen Bruder habe ich so macnhe
Platte von denen hören müssen, ich bin froh dass das jetzt
vorbei ist. ( mehr )
Nach dem "schwachen" Vorgänger ziehen die Herren hier alle
Register ihres Könnens - nun endlich ohne Labelvorgabe.
Resultat: Das
perfekte Prog-Album. Wenn man eine Platte von DT haben
muss, dann ganz bestimmt diese. Sehr eingängig, irre
komplex und genial. Wenn man bedenkt, dass DT in der Lage
sind, ein derart ideales Album auch noch Live zu
reproduzieren, kann einem eigentlich gar nicht mehr viel
einfallen als spontan auf die Knie zu fallen. Wenn ich nur
ein
Lieblingsalbum haben
dürfte, hier ist es. ( mehr )
Wieder so ein zweischneidiges Schwert...technisch sicher
ausgesprochen brilliant, alles andere kann nicht mithalten.
Musik ist eben doch nicht der einzige Faktor. Die Musik ist
aber über jeden Zweifel erhaben, das reicht mir! ( mehr )
Routiniertes Rockalbum mit ein paar Längen, aber wo Waters
drauf steht darf man einiges erwarten. So auch hier...nur
Herr G nicht. Übrigens Herr B, das ist Jeff Water himself,
der die Stimmbänder auf diesem Album dehnt! ( mehr )
Wieder so ein zweischneidiges Schwert...technisch sicher
ausgesprochen brilliant, alles andere kann nicht mithalten.
Musik ist eben doch nicht der einzige Faktor. Die Musik ist
aber über jeden Zweifel erhaben, das reicht mir! ( mehr )
Beste Scheibe unserer Lieblings-Schweizer. Von vorn bis
hinten ein Album wie ein Orkan. Natürlich ein gewaltiger
Unterschied zu "Ceremony...", aber ich finde ein gelungener
Schritt. Die gelungene Produktion tut ihr übriges, und auch
die lyrische Seite ist diesmal wirklich gelungen. ( mehr )
Alice in Chains war noch nie meine Band - aber das was ich
bislang von Black Gives Way To Blue gehört habe korrigiert
meine Einstellung zuimindest für die aktuellen AiC.
Treibende Doomriffs allererster Güte, eine ganz große und
vor allem auch passende Stimme und eine mega-saubere
Produktion. ( mehr )
Hach, mein Gott Iommi 5 Meter weg, das waren noch Zeiten...
Zusammen mit Tony Martin, Boby Rondinelli, Neil Murray und
Geoff Nicolls knallt uns Iommi in der kleinen Live Music
Hall gehörig an die Wand. Was für ein Sound. Seitdem träume
ich nachts von Laney VH100 und Gibson SG, aber meine Gebete
werden nicht erhört. Am besten fand ich Iommi, als er uns
bei den Jubelgesängen dirigierte. Die Setlist bedarf keiner
Erklärung, das Who-is-Who der Metaltriffs. Uns ausgenommen
waren übrigens außerordentlich viele Junge Leute dabei, wie
zeitlos doch gute Musik ist. Noch Fragen?
( DM )
Ave Satani -
Children of the Grave -
Neon Knights -
The Shining -
The Wizard -
Get a Grip -
Headless Cross -
Iommi Solo (short) -
Kiss of death -
When Death Calls -
Sabbath Bloody Sabbath -
Can't Get Close Enough -
War Pigs -
Mob Rules -
Black Sabbath -
Heaven & Hell
-- Zugabe --
Iron Man -
Paranoid -
Laguna Sunrise (Taped outro)