Tja, was soll man noch zu der Band sagen. Nach der EP "As
ugly..." der erste vollständige Output. Damals fand ich das
sowas von geil, aber mit einem Abstand von über 10 Jahren
sieht die Sache anders aus. Es ist nichts besonders, aber
dafür macht es irgendwie recht viel Spaß. Wenn man es
zwischendurch mal hört. ( mehr )
Blind Guardian
feuern hier eine
Salve nach der
anderen und
beenden das Album
mit dem Titelstück,
dem besten
Speedkracher
überhaupt. Mit von
der Partie; "The
Bard´s
song: In the forest"
- das Highlight
jeder BG-Show! Das
Album liegt bei mir
auf einem Kissen und
wird jeden Abend
mit Weihrauch
gewürdigt. Und warum
wird mir gerade beim
Durchhören mal
wieder all zu
deutlich: Der
Titeltrack ist
und bleibt eine der
besten Nummern von
Blind Guardian, ganz
egal
wie genial Iftos
oder Nime sein
mögen. Amen.
Hm. Jetzt zuerst mal rein musikalisch betrachtet. Also viel
besser geht es in dem Sektor ja gar nicht mehr. Unglaubliche
Riffs, ein "Gesang" der nicht von dieser Welt ist, machen
dieses Album zu einem Meilenstein des Black Metal. So, jetzt
mal abseits des musikalischen betrachtet: das geht ja gar
nicht. Eigentlich müssten sie dafür mit 10 Punkten Miese
starten. Naja, mein Bewertungsbutton bezieht sich ja
ausdrücklich auf die Musik. Insofern fünf Punkte - aber
unterstützten sollte man die jetzt nicht unbedingt. ( mehr )
Die ganze Platte wirkt
zwar nicht so wie der Vorgänger überladen und kompliziert,
trotzdem fehlen mir die typischen Hooklines und
Mitgrölrefrains. Insgesamt: Mehr Rhythmus-Gitarren, weniger
Leads, Hansi
kreischt mir ein wenig zu viel, singt aber insgesamt gewohnt
gut. Geradeaus hier, progressiv da und allemal metalriffig
würde ich mal vorsichtig zusammenfassen, die (gottseidank)
leisen Keyboards finde ich aber total überflüssig. Straight
through the mirror ist einfach grandios, könnte
glatt von der Imaginations sein. Im Backkatalog eingeordnet
ein wenig besser als "A night at the opera", aber nichts im
Vergleich zu allen anderen Alben. ( mehr )
Die Band sagt wohl noch wenigen was. Wer sie kennen lernen
will, sollte mal in unsere Promotionecke gehen, da gibts ne
Bandbio, Links und ein Video zu sehen. Der etwas
klischeehafte Name der Platte ist absolut Programm. Man
orientiert sich an den Szenegrößen der 80er Jahre und das
mit eine guten Portion Selbstironie. Die 6 Songs der EP,
plus 2 Videos halten ein ordentliches Nivau durch, so dass
True Metaler ihre Freude an dieser EP haben dürften. ( mehr )
Endlich mal ein anderer Sound. Defenitiv keine schlechte
Produktion (die Snare klingt cool). Leider kein einziges
Solo von Kirk, das sollte sich demnächst aber wieder
ändern. Zudem enthält der Silberling eine DVD mit allen
Songs. Nachtrag: Ich war damals wohl doch ein wenig zu
euphorisch (schreibt man das so?). Im Nachhinein finde ich
den Snare Sound immer noch cool, aber die Platte fällt im
Gesamtprogramm doch extrem stark ab, so dass ich meine
Wertung nach unten korrigiere. Sorry Junx ( mehr )
Also Onkelz: Ich hab ja drauf gewartet. Ohne jemals eine
einzige Platte von denen besessen zu haben, so kenn ich kja
Dank meines Bruders so ziemlich alles von denen. Heilige
Lieder hat mir, besonders der Titeltrack selbst, immer am
besten gefallen. "Buch der Erinnerung" auch noch fein. Die
Sache mit dem Cover ist wahr. ( mehr )
Ein echtes Schnäppchen, was ich mir nun auch gegönnt habe.
Aufmachung, Preis und Umfang sind überragend, die Musik
muss sich zumindest für meine PErson noch beweisen und wird
an geeigneter Stelle bewertet. Vorerst also nur eine
Wertung für die Box selbst - und die ist jeden verdammten
Cent wert. ( mehr )
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