Die zweite Platte von Zep setzt das, was auf Teil 1 begonnen
worde konsequent fort. Bluesig angehauchter Rock vom
feinsten. Das Riff von "Whole lotta love" hat glaub ich
jeder Gitarrero in sein Inventar aufgenommen. /Signed 2. ( mehr )
Mal abgesehen davon, dass der Typ wirklich wie der King
klingt und die Musik tatsächlich stellenweise möchtig Dampf
macht, kann mich die Scheibe nciht restlos überzeugen, dafür
fehlt einfach die Abwechslung. Kann man immer mal wieder
hören, keine Frage, aber fürs zweite Album wünsch ich mir
mehr.Insgesamt knappe vier Punkte. ( mehr )
Da ist das Debut von der Leverkusener Thrash / Death
Institution. Endlich ein Lichtblick neben den ganzen
Alternativ Bands aus der Umgebung. Der in Eigenregie
aufgenommene Erstling überzeugt auf voller Länge. Der Sound
ist dafür echt genial. Eine Riffgranate reiht sich an die
nächste. Die Jungs um Kampfzwerg Jussi verstehen es,
spannende Songstrukturen zu schaffen, die mich vor allem
überzeugen, wenn der Fuss mal etwas vom Gaspedal genommen
wird (zum Glück nur etwas). Was mir bis jetzt live noch
nicht aufgefallen ist (lag wohl am Alk) sind die echt
süperben Soli von David Pesch. Lecker. Meine Song-Favs sind
ganz klar "Misery Broadcast" und "Tyrant of Terror".
Einziger Minuspunkt ist, dass es keine von ihren
Coverversionen als Bonus auf Album geschafft hat. Es glaubt
mir zwar keiner, aber die Punktzahl hätte ich auch gegeben,
wenn ich die Jungs nicht kennen würde. ( mehr )
Find ich richtig gut die Scheibe. In meinen Augen auch
besser als Brave New World. Angetan haben es mir besonders
These colours don't run und Benjamin Bragg. Wird mit jedem
Umlauf besser der Teller. Und in meinen Augen auch klarer
Punktsieger ggü. der neuen Guardian. ( mehr )
Die Band sagt wohl noch wenigen was. Wer sie kennen lernen
will, sollte mal in unsere Promotionecke gehen, da gibts ne
Bandbio, Links und ein Video zu sehen. Der etwas
klischeehafte Name der Platte ist absolut Programm. Man
orientiert sich an den Szenegrößen der 80er Jahre und das
mit eine guten Portion Selbstironie. Die 6 Songs der EP,
plus 2 Videos halten ein ordentliches Nivau durch, so dass
True Metaler ihre Freude an dieser EP haben dürften. ( mehr )
Für meinen Geschmack ein Drei-Punkte-Kandidat, lediglich der
Titeltrack und "The Evil That Men Do" stechen positiv
heraus, retten aber den "ist mir zu lasch-Eindruck" nicht
wirklich. Tut mir leid, es gibt 10 bessere Alben von Maiden. ( mehr )
Hier muss sogar ich den Hut ziehen. Für mich ganz klar das
beste BG-Album. Sei es der Titelsong mit seien irrwitzigen
Tempowechseln oder auch das getragene "and the story ends",
alle Songs sind genial. Und wieder mal hat Herr B. nur
teilweise recht: hier ist der beste Guardian-Song drauf.
Allerdings ist dieser ganz offensichtlich "I'm alive"! ( mehr )
Ob es das beste von NIN ist, wie ja gemeinhin gesagt wird,
kann ich nicht bestätigen, dafür kenne ich zu wenig vom
Gesamtkatalog. Fest steht jedoch, dass es sich um ein
überdurchschnittliches Album im Industrialbereich handelt. ( mehr )
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