Wer auf Black Label Society, Down, Motörhead oder Nashville
Pussy steht, kommt an dieser Scheibe auf gar keinen Fall
vorbei. Das zweite Album der Mannen um Frontvieh Joe Altier
überzeugt auf voller länger mit whiskygetränktem, staubigem
Rotzrock. Die Stimme klingt ein wenig nach Zakk, jedoch ohne
das "heulende Wimmern" und Nuscheln. Die Riffs rocken wie
Sau und man fühlt sich beim Hören der Platte verpflichtet
einen neuen Rekord in der Vernichtung von Gerstensaft
alleine aufzustellen. "Black and Blue" hat den größten
Ohrwurmcharakter und erinnert stellenweise an bekannte
Metalbands, der Rest der Songs wird sich jedoch auf nach
spätestens zwei Durchläufen in den noch nicht weggesoffenen
Hirnzellen einbrennen. Hell as Fuck!!!
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JUROR I★★★★★☆ JUROR II–

ZWEI BLICKWINKEL
Die Jury urteilt
Unkannt, aber klingt interessant. Sollten wir bei einem
Bier verifizieren.
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