Die Schergen um Gitarrengott Michael Romeo & Goldkehlchen Russel Allen schaffen mit "Underworld" den Spagat zwischen dem modernen Symphony X - Metal im Stile
von "Paradise Lost" und der letzten Langrille "Iconoclast" sowie vergangenen "Divine"- Zeiten. Es darf zwar wieder ordentlich gerifft werden, aber das Gaspedal des
Vorgängeralbums hat man nicht eingebaut. Ob man das gut findet oder nicht - ich mag beides:). Die Chöre und Hooklines machen Spaß, fast alle Songs bleiben hängen und
sind angenehm komplex, aber nie ausladend "vertechnisiert". Die Gitarrenarbeit ist überirdisch gut und Russel Allen liefert eine seiner ganz starken Gesangsleistungen ab.
Ein unterm Strich rundes Werk und sicher das reifeste Album von Symphony X.
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JUROR II★★★★★☆

ZWEI BLICKWINKEL
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