Ist Dream dann wirklich noch Theater oder wird mit Weggang
von Mike Portnoy negativ in das Bandgefüge eingegriffen?
Diese oder so ähnliche Fragen konnte man in den vergangenen
Monaten immer wieder von Fans lesen. "A dramatic turn of
events" läutet überhaupt keinen dramatsichen Wendepunkt
ein, sondern kann eigentlich vollends mit großartigen und
epischen Songs sowie herrlich vertrackten Frickelleien a
la "Scenes from a memory" überzeugen. Alle Trademarks sind
drauf, man feuert aus allen Rohren - und Mike Mangini fügt
sich perfekt ein. Ein rundes und grundsolides Progwerk, das
sicher jedem Fan gefallen wird - gegen das aktuelle
Arch/Matheos-Werk kann es aber bei allen Qualitäten in
Sachen Härte und "auf den Punkt kommen" kaum anstinken. Für
saubere 5 Punkte reicht es aber allemal!
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JUROR II★★★★★☆

ZWEI BLICKWINKEL
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