Jeff Waters besinnt sich hier z.T. auf alte Annihilator -
Qualitäten, nimmt endlich wieder hier und da das Tempo
heraus und rifft so, wie ich ihn am allerliebsten höre. Der
Gitarrensound geht tendenziell wieder in eine "normale"
Richtung. Die knallharte, kalte Poduktion paßt zwar perfekt
zu den Songs, geht mir aber wie bei den letzten Alben etwas
auf den Zeiger. Ich finde das Album ist zwar mit Abstand das
beste seit King of the kill, das Songwriting und der
Spielwitz bleiben unterm Strich vergleichsweise aber auf der
Stecke. Genrefans und Waters-Junkies werden trotzdem ihre
Spaß haben. Der Mann ist und bleibt defintiv einer der
herausragendsten und sympathischsten Vertreter seiner Zunft.
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JUROR II★★★☆☆☆

ZWEI BLICKWINKEL
Die Jury urteilt
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