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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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1349 haben für sich (wie so jede Black Metal Band) den
Anspruch elitär zu sein. Dies ist ihnen mit Demonoir nur
bedingt geglückt. Sicherlich haben sie es geschafft, ein
über dem Durchschnitt anzusiedelnes Album abzuliefern, aber
zur Speerspitze gehört man damit nicht. Mich persönlich
stören die insgesamt 7 Intros, wobei ich mir vorstellen
kann, dass sehr viele diese Intros im Gesamtkonzept lieben
werden. Die Songs sind gut und teilweise spannend und
abwechslungsreich aufgebaut. Aber eine Gesamtspielzeit von
49 Minuten mit 7 Intros ist schon hart an der Grenze. Black
Metal Freunde werden auf ihre Kosten kommen und auch die
Nörgler nach dem Vorgänger "The Revelations Of The Black
Flame" werden wieder einen Schritt näher auf die Band zugehen.(MB) |
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Noch nicht bewertet.
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Noch nicht bewertet. |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Classic Rock vom feinsten. Obwohl, wenn man ehrlich ist,
darf man eigentlich nicht Classic Rock sagen. Zu modern (aber
bestimmt nicht schlecht) klingen die Norweger dafür. Ein
Album das mit
Sicherheit einen hohen Halbzeitwert hat, da sich viele
Details erst bei mehrmaligem Durchhören eröffnen. Ein
Vergleich mit Alice in Chains würde hinken und der Band
nicht gerecht, aber die grobe Richtung ist es schon. Ich
finds richtig gut und ich schätze DM wird sich mir
anschließen. Der BG wird in seiner Funktion als
Alterna-Onkel und mit Recht wahrscheinlich noch einen Punkt
mehr geben.(MB) |
(BG) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
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Blind Guardian haben insbesondere in Hinblick auf die frühen
Werke einschließlich dem genialen Album "Imaginations from
the other side" in meinen Augen nie wirklich schwache Alben
veröffentlicht, aber sich doch oft in Instrumentierung und
orchestrale Opulenz verloren - das ging natürlich zumeist zu
Lasten der Eingängigkeit. Das für 30 Juli 2010 versprochene
Werk "At the Edge of Time" wird allem Anschein nach diesem
doch recht lang anhaltenen Trend entgegensteuern.
Mit "A voice in the dark" wurde ein Titel des neuen Album
vorab als Single veröffentlicht - und man darf wahrlich
gespannt auf das neue Album sein, da sich der Titel in
meinen Augen ganz klar mit Material von "Imaginations" messen
kann. Fette Gitarren, ordentlich Tempo, Gänsehautchöre und
ein überzeugendes "Weniger-ist-mehr" in Sachen Produktion
und klassischen Elementen zaubern mir ein permanentes Grinsen
aufs Gesicht wie schon lange nicht mehr bei einem neuen
Guardian - Song. Neben besagtem Titel findet man eine eher
durchschnittliche Coverversion des John Farnham Titels
"You´re the voice" und eine Akkustikversion von "War of the
thrones". Der Coversong nervt ungefähr so wie das Original,
das Akkustikstück geht gewohnt gut ins Ohr. Aber, als
Aussicht auf das neue Studioalbum gehen beide Daumen hoch,
so will ich Blind Guardian!(DM) |
Musik:
Noch nicht bewertet.
Cover:
Noch nicht bewertet.
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Musik:
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Noch nicht bewertet. |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Die Vorab-Single "A voice in the dark" hat mich mit ihrer
Mischung aus Oldschool-Guardian und dem orchestralen Bombast
schon mächtig aus den Schuhen gehauen. Ich denke mit dem
neuen Album werden Fans aller Blind Guardian - Lager ihre
wahre Freude haben, weil man z.B. mit dem geilen "Tanelorn
(Into the void)" wieder kräftig in "Somewhere..." und
"Imaginations..." - Manier auf die Birne bekommt und auf der
anderen Seite insbesondere mit "Valkyries" und "Wheel of
time" sämtliche bewehrten Trademarks aufgefahren werden. Mit
dem gekonnten Orchestereinsatz setzen die Krefelder dann
aber doch nochmal einen oben drauf. Vergessen wir die beiden
Vorgängeralben für einen Moment und stellen uns vor, das
hier ist der Nachfolger von Nigthfall - hoch die Tassen
Männer, das ist Blind Guardian wie wir sie
brauchen!
Das Paket kommt zum normalen CD-Preis mit
einer Bonus-CD, einem wunderschönen Aufklappcover und einem
Download-Gutschein. Ich bin rundum glücklich.
(DM) |
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Noch nicht bewertet.
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Mit ihrem achten Album hauen die Norweger, die Mitte der
90er als reine Black Metal Band gestartet sind, eine
Progressiv Metal Schbeibe raus, die Freunde der
Musikrichtung mit Sicherheit zufrieden stellen wird. Es ist
alles dabei was das Musikerherz begehrt, geile und
abwechlsungsreiche Instrumentalpassagen, aggressive und
getragene Vocals und die Songs sind spannend aufgebaut. Wer
also auf progressiven Metal der härteren Gangart steht,
sollte den Silberling antesten.(MB) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Da brat mir einer nen Storch. Ich kenn das Album wirklich
noch nicht. Schande über mein Haupt.(MB) |
Mag man jetzt zu stehen wie man will (sprich: müssen diese ganzen
Veröffentlichungen eigentlich sein?) Fakt ist: sehr gutes Album in der Tradition
der American Reihe. Ich finde Titel des Albums, das dazugehörige Cover sowie
die erste Zeile des Openers (Well there ain't no grave gonna hold this body
down) passen perfekt. Insgesamt vier Punkte, da die Scheibe mit 30 Minuten
doch sehr kurz ist. Dafür sind es allerdings 30 wunderbare Minuten - und
"Aloha he" mit der Schlusszeile "Until we meet again" ist das perfekte Finale. (BG) |
(DM) |
Musik:
Noch nicht bewertet.
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Der ewig kleine Bruder von In Flames??? Vielleicht ja. Wem
In Flames teilweise zu poppig sind, ist hier vollkommen
richtig aufgehoben. Obwohl auf dem aktuellen DT Ablum
weißgott nicht mit Keyboards gegeizt wird, geht es hier nen
Zacken härter zur Sache und das gefällt. Freunde des
Melodic Death kommen bestimmt auf ihre Kosten.(MB) |
Also diese Scheibe kenn ich zwar nicht, aber irgendwie war diese Band für
mich immer nicht Fisch, nicht Fleisch. Das Cover passt aber gut zum Titel find
ich.(BG) |
(DM) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
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Ich bin durchaus gespannt...(MB) |
Werd ich irgendwann mal antesten, aber ich erwarte mir eigentlich nicht
allzuviel, da ich heute auch mit Demanufacture schon nicht mehr viel anfangen
kann...(BG) |
Anno 1995 konnten Fear Factory mit Demanufacture zwar eine
riesen Bombe im Metalland zünden, spielten danach aber mit
jeder Veröffentlichung in der Unbedeutsamkeit herum - nicht
zuletzt wegen Weggang von Dino Cazares im Jahre 2002. Dass
mir Mechanize eine Gänsehaut nach der anderen verpaßt konnt
ich bei besten Willen nicht erahnen - und doch wundert es
nicht: Dino ist zurück und knüppelt mit seiner Band wieder
ultratighte Songs mit Burtons wahrhaft brilliantem
Gesangsmix sowie messerscharfen Gitarren aus den Boxen.
Feine Tempiwechsel, geile Riffs, eine genial kühle
Produktion - mehr kann ich mir als einzig würdigen
Nachfolger von Demanufacture wirklich nicht wünschen.
Fear Factory zeigen hier wie auf Demanufacure und wegen mir
auch auf dem unterbewerteten Obsolete, dass sie ganz oben
mitspielen können.(DM) |
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Noch nicht bewertet.
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Wie man es von Grand Magus gewohnt ist, bekommt man ein
Album um die Ohren gehauen, was man in der Metallandschaft
allgemein als "zeitlos" bezeichnen kann. Der Weg, der bei
Iron Will eingeschlagen wurde, wird konsequent
fortgegangen. Soll heißen klassischer Heavy Metal zeitgemäß
dargeboten. An allen Ecken und Enden findet man Zitate von
den ganz Großen, ohne jedoch die Eigenständigkeit zu
verlieren. Songs wie "I, the Jury" oder der Titeltrack
werden jeden Metalhead befriedigen. Mir gefällt der
Vorgänger einen klitze kleinen Zacken besser, Hammer of the
North steckt aber fast alles was in diesem Jahr
veröffentlicht wurde locker in die Tasche. Beide
Pommesgabeln in die Höhe und Metal on.(MB) |
(BG) |
Die nach meinem Geschmack zwar vollkommen deplatzierte aber
dennoch wohl beste Band des diesjährigen WFF - so und nicht
anders will ich klassichen Metal / Hardrock haben. Die
sympthischen Schweden schütteln auf "Hammer of the north" in
bester Heaven & Hell Manier einen Hit nach dem anderen aus
dem Ärmel, ohne dabei in die Klischeeschublade zu greifen.
Herrlich, hier stimmt einfach alles: Hymnen, Riffs, Gesang
und das Songmaterial. Wenn eine Platte Anno 2010 Eier hat,
dann diese. Pflichtkauf in jeder Beziehung!(DM) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Spätestens mit diesem Mitschnitt ist man Fan - garantiert.
Diese DVD hat es in der Tat in sich: Dass Gun Barrel live
alles in Schutt und Asche legen konnte ich ja bereits selber
miterleben, aber hier feuern sie zum 10. Bandjubiläum
wirklich aus allen verfügbaren Rohren
und servieren uns einen mehr als routinierten Gig mit
genialer Haut-nah-Atmosphäre. Wer auf authentischen und
mitreißenden Rock´n Roll steht greift auf jeden Fall zu.
Das Paket ist zudem randvoll mit Bonusmaterial und technisch
auf hohem Niveau - mehr kann man nicht erwarten! Front Killers!(DM) |
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Noch nicht bewertet.
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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"Bitte einmal bei der Truppe Human Fly aus Leeds reinhören."
Nagut, gesagt getan. Der Titel des aktuellen Werks
"Darker Later" trifft die Sache überhaupt nicht - "darker
now" müßte es heißen! Die Band rotzt ein Sabbathbrett
allerfeinster Güte durch die Lautsprecher dass eine wahre
Freude ist. Fans von Crowbar, Kyuss, Cathedral und Konsorten
wird dieses Album Butter in die Gehörgänge schmieren und das
Hirn im gleichen Atemzug auf einer wabbernden Lavawelle
herausschwemmen. Geiles Teil!(DM) |
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So, nun ist die Stunde der Wahrheit gekommen. Maiden gehen
in die 15. Runde. Ich möchte zunächst nach zwei Durchläufen
eine Vorabprognose wagen. Das Album ist besser als Dance of
Death und schlechter als A matter of...Die bis jetzt
aufgefallenen Negativpunkte sind das vollkommen
überflüssige und zu lang geratene Intro. Des weiteren
gefällt mir die permanente Überlänge der Songs nicht. Ich
will von Maiden auch die kurzen, prägnanten Nummern haben.
So mit komme ich auch schon zu meinem bisherigen Highlight
der Platte, The Alchemist. Der typischste Maiden Song der
Platte. Geht sofort ins Ohr und bleibt da hängen. Der Rest
ist sicherlich musikalisch hoch anspruchsvoll, braucht für
eine abschließende Bewertung aber noch mindestens 10
Durchläufe. Vorab-Fazit: Platte mit Potenzial, den Rest
wird die Zeit zeigen.(MB) |
So, der neueste Streich von den Eisernen Jungfrauen. Was soll ich
sagen...als ich die Scheibe das erste Mal gehört habe, bin ich
....tatsächlich eingeschlafen. Ich glaub das lag aber mehr an meiner
allgemeinen Müdigkeit. Das Intro ist wirklich lang, aber in meinen Augen
gelungen. Man hätte es allerdings als eigenen Track auf die Scheibe
bringen sollen. Wobei der folgende Titeltrack in meinen Augen so
sackschwach ist, dass das ganze nicht wirklich schlimm ist. El Dorado ist
ein echtes Highlight, danach pendelt die Scheibe zwischen gut bis
mäßig. Ich gebe MB recht: wenn schon ständig überlange Songs, dann
müssen diese auch fesseln! Hier hat man oft ne ruhige Einleitung und
dann geht es Midtempomäßig weiter. The Alchemist ist insofern
tatsächlich die gute Ausnahme. Daneben sind meine Favs noch "Isle of
Avalon" und "The Talisman". Der Rest tut nicht weh. Gaaaaaanz knappe
4 Punkte. (BG) |
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| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Manchmal ist uns allen glaube ich nicht bewußt, wie gut es
uns in der westlichen Welt geht. Während wir hier jeden
Monat ohne Probleme an hunderte von neuen Platten ran
kommen, sieht die Situation im Orient schon ganz anders
aus. Orphaned Land werden gemeinhin als die Speerspitze
des "Oriental-Metal" hingestellt. Ob sie das sind kann ich
nicht sagen, da ich mich in der Szene (noch) nicht so gut
auskenne. OL spielen einen extrem facettenreichen Metal,
welcher immer wieder mit orientalischen Klangelementen
angereichert wird. Ergo, für mich und bestimmt viele andere
absolute Neuerfahrung. Mir gefällt es teilweise richtig
gut. Allen interessierten sei auf You Tube das Video
von "Sapari" ans Herz gelegt, welches in Hebräisch gesungen
wird. Mit ca. 78 Minuten Spielzeit hat der
vorliegende "Prog-Oriental-Metal" auch einiges zu bieten.
Macht euch selbst ein Bild. Von mir ein fetter Gruß an
unsere Brüder im Geiste in Israel(MB) |
Also manchmal gräbt der MB hier Scheiben aus....von den Kollegen hier hab
ich nun wirklich noch nie auch nur irgendwas gehört. Ich werd das beizeiten
mal ändern. Das Cover hat auf jeden Fall was.(BG) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Ich finde die Platte kommt in den großen Printmedien zu
schlecht weg. In welche Richtung die Platte geht, dürfte bei
der Beteiligung der beiden Hauptakteure wohl klar sein (King
= Gorgoroth & God Seed // Shagrath = Dimmu Borgir). Das wir
hier nicht im tiefsten Underground Black Metal für absolut
elitäre Kreise landen ist wohl auch klar. Trotzdem weiß
diese melodische Black Metal Scheibe mich zu überzeugen. Ich
finde sie hat irgendwie was majestätisches an sich,
teilweise einen schönen "klinischen" Sound, wie man es im
Black Metal mag. Jeder muss selber entscheiden wie Black
Metal er ist und ob er drauf scheißt und Verrat schreit,
oder nicht. Negativ muss ich allerdings anmerken, dass die
Gesamtspielzeit doch etwas mit Intros und Outros gekrückt
wird. Schwamm drüber...(MB) |
Mann gucken die böse auf dem Cover! Fröstel! (Album kenn ich noch nicht)(BG) |
Ich bin wirklich von Anfang an rundum begeistert. Irgendwie
erinnert mich der Output stellenweise an "Storm of a lights
bane" von Dissection - und das ist doch mal eine Ansage
, oder? Alles wirkt wie aus einem Guss, böse Vocals , viel
Atmosphäre gepaart mit geilen Riffs. Für Black-Metal-Momente
eine Reise wert, soviel steht fest!(DM) |
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Ozzys letzte Platten hatten vielleicht immer wieder das
Problem, dass sie zu sehr nach Black Label Society klangen -
das mag wohl auch der Grund für Zakks Ausstieg sein. An
seine Stelle tritt der junge Gus G, der bereits bei Mystic
Prophecy und Firewind gespielt und wenn ich mich richtig
erinnere auch
Arch Enemy auf "Doomsday Machine" unterstützt hat. Wenn man
Scream hört, fällt doch gleich die einigermaßen angezogene
Härte und Ozzys beinahe entfremdete Stimme auf, erkennen
kann man the prince of the Dunkelheit trotzdem ganz gut. In
vielen Reviews des Albums wird wieder einmal beklagt, dass
es nicht nach 80er - Ozzy klingt - ich kann da nur mit dem
Kopf schütteln. Wenn ich 80er - Ozzy hören will, landen die
ersten 4 Alben auf dem Plattenteller. Ich finde, dass
dieses Album sich durchaus hören lassen kann, es bietet
starke Riffs, einen vernünftigen in meinen Ohren nicht
übertriebenen Härtegrad und Songs wie "Let me hear you
scream" und "I want it more". Definitiv das beste Album
seit Ozzmosis und No more tears. Hört rein suckers!(DM) |
Musik:
Noch nicht bewertet.
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| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Es gibt ein paar Bands, da kann man sich eigentlich vorher
schon ziemlich sicher sein, dass man zu 90% das bekommt, was
man erwartet. Meiner Meinung nach gehört ARP dazu. Ob das
nun gut oder schlecht ist, ist natürlich eine sehr
subjektive Sache. Der aktuelle Output wird Fans wie immer
froh stimmen, Leute, die noch nicht mit Axel warm wurden,
werden es auch diesmal nicht. Soll heißen, guter solider
Hard Rock. Nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht weniger.(MB) |
Kenn ich net. Und mit meiner gewohnt elitären Rock'n'Roll-Arroganz werde ich
das auch niemals ändern. Was nicht bedeutet, dass die Mucke für Fans nix ist.
Nur ich brauch es definitiv nicht. Ich frage mich nur, wer im Jahr 2010 noch
solche Cover braucht...(BG) |
Das aktuelle Werk bietet soliden Hardrock in einem wirklich
amtlichen
Soundgewand - ARP spielt wie gewohnt eine saugeile Klampfe,
kann sich mit den Kompositionen aber nur im oberen
Mittelfeld bewegen - nicht schlecht aber irgendwie kennt man
den Sound ja dann doch schon. Definitiv aber eine der besten
ARP-Scheiben die es gibt!(DM) |
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Noch nicht bewertet.
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Kenne das Original. Die Remasterd Version ist mir
unbekannt. Das Original gehört sicherlich zu den besten
Stones Alben und ich denke, wenn man das Original nicht
hat, man diese Wiederveröffentlichung Sinn.(MB) |
Ich habe mir die schicke 2010er-Remastered Neuauflage gegönnt, inkl.
Bonus-CD mit 10 unveröffentlichen Songs. Ich bin sicher nicht der allergröße
Stones-Fan, aber auf diesem Album rocken die Jungs wirklich gut los - und
vor allem extrem abwechslungsreich. Den Sound find ich hervorragend (auch
wenn ich schon wieder Kommentare der Marke "der alte Sound war besser"
usw. ) gelesen habe. Insgesamt eine sehr runde Sache - und die Bonus-CD hat
auch ein paar Perlen. Und eins muss man sagen: "Shine a light" ist einfach
einer der großartigsten Songs aller Zeiten! Super Package! (Auch optisch fein
gemacht im Digipak)(BG) |
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| Bewertungen unserer Mitglieder |
| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Nachdem ich die letzten Jahre schon öfters mal den Namen
SAGH gehört hatte, flatterte nun 2010 der dritte Streich
der Norweger in den Jury Briefkasten. Was soll ich sagen,
Sagh bearbeiten eine Baustelle, an der, so denke ich, alle
drei Jury Mitglieder mitarbeiten werden. Stark verwurzelt
im 70er Jahre Rock kommt die Band mit tonnenschweren Riffs
aus der Kniekehle um die Ecke. Doom Fans werden ihre wahre
Freude an der Band haben. Aber auch der Rest sollte der
Band unbedingt eine Chance geben. Solche Musik würde ich
als "massentauglich" in der Szene beschreiben. (MB) |
(BG) |
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| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Eine sehr abwechslungsreiche Scheibe. Aber was soll man bei
so einem "Star" Aufgebot auch anderes erwarten. Einen Song
hervorzuheben ist sehr schwierig, da für jeden
Musikgeschmack was dabei ist. Mir gefällst sehr gut.(MB) |
Ja liebe Fangemeinde, ihr könnt euch auf mich verlassen. Es erscheint ein
neues Album, welches irgendeinen Bezug zu den Gunners herstellt, und der
BG ist natürlich sofort am Start, diesmal um der Verkörperung des
Rock'n'Roll-Gitarrenhelden schlechthin zu huldigen. Scherz beiseite: obwohl
die Note für die Platte im Prinzip schon vorher feststand, muss ich eins ganz
klar sagen: das hier ist mit Abstand die beste Solo-Scheibe, welche unser
Lieblingszylinderträger bisher veröffentlicht hat. Absolut abwechslungsreich
und gespickt mit echten Stars an den Mikros zaubert Slash hier eine Scheibe
aus dem Hut, welche sich wirklich gewaschen hat. Allein schon der Opener
"Ghost" mit Ian Astbury am Mikro und - endlich wieder! - Slash an der Lead
und Izzy Stradlin' an der Rhythm Guitar ist zum Niederknien. Furztrockener
Rock'n'Roll, unfassbar lässig runtergezockt. Danach geht es weiter mit dem
Prince of Darkness, ein feiner Song. Im Anschluss darf Fergie zeigen, dass
sie eigentlich doch ne Rockröhre hat. Es geht immer so weiter, ein guter
Song reiht sich an nächsten, bis schließlich mit "Starlight" mit Miles Kennedy
(übrigens auch der Sänger auf der anstehenden Tour - ich bin auf jeden Fall
dabei) ein absoluter Knallersong folgt. Ja, ein bißchen balladesk, aber
trotzdem eine Sensation. Zum Ende darf dann der unkaputtbare Iggy Pop
noch ins Mikro nöhlen, und der BG ist mehr als zufrieden!(BG) |
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| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Kinders. Ob ihr mögt oder nicht. Wenn ihr wissen wollt, wie echter R'n'R
auf der Bühne aussieht, dann schaut euch dieses Konzert an. Und
erstarrt in Ehrfurcht. Sechzig Jahre hat er auf dem Buckel und er
schwitzt mit jeder Pore R'n'R. Er hat seine Band im Griff (genial wie er
zwischen den Liedern offenbar die Setlist permanent umwirft und die
Songs der Band ansagt). Genial wie er die Menge (mit verdammt vielen
jungen Semestern) im Griff hat. Geniale Musik. Und wer eröffnet schon
auf einer Tour jedes Konzert mit einem Lied, das zur Stadt gehört? Okay
- London Calling ist einfach. Fragt mal in Frankfurt nach "Muss i denn
zum Städele hinaus" :-)
In diesem Sinne. Er ist der Boss. Er wird es immer sein. Als Blu-Ray
übrigens auch mit einer fantastischen Bildqualität versehen! Das die E-
Street-Band immer noch verdammt viele Ärsche auf einmal tritt, brauch
ich ja wohl nicht erwähnen. Aber wie lässig spielt bitte Nils Lofgren
Gitarre?!
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| Das Album wurde noch nie bewertet! |
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Herrje, was liebe ich auch heute noch den Vorgänger '59 Sound. Und was
habe ich Hoffnungen in diese Scheibe gesteckt. Sie erfüllt nicht alle davon,
aber je öfter man sie hört, umso mehr davon. Die Hits verstecken sich hier
ein bißchen, dafür ist die Scheibe deutlich abwechslungsreicher geworden.
Immer noch Retrorock erster Güte, aber es dominieren hier öfter die
ruhigen Momente als auf dem Vorgänger. Insgesamt gibt es von mir vier
Punkte für die Mucke. Aber liebe Musikmärkte: 17,99 für ne CD, die 38
Minuten dauert? Und ihr wundert euch, dass bei euch keiner mehr CDs
kauft? (BG) |
Unbekannt.(DM) |
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Man könnte sagen die vorliegende Box ist ein Stück
Musikgeschichte. Wobei sicherlich mehrere fragen
werden: "Musik???" Wie der Titel schon sagt beschäftigt
sich die Box mit einer der extremsten Richtungen im Metal,
dem Grind. Auf den drei Silberlingen sind die Anfänge von
Napalm Death, Extreme Noise Terror, Bolt Thrower, Carcess,
Godflesh, Unseen Terror und Heresy verewigt. Da es sich
hier um die Creme de la Creme des Grind handelt, kann man
sicherlich von Musikgeschichte sprechen. Ob die Box, welche
übrigens sehr schön aufgemacht ist, für den normalen
Metalkonsument von Nöten ist, muss jeder selbst
entscheiden. (MB) |
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